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Kategorie: Probiert (Seite 1 von 3)

Julian Kutos –
Simply Veggie

Vielen Dank an Julian Kutos für die Ausgabe „Simply Veggie“ aus seinem Kochbuchkompendium. Nach Simply Pasta, Pizza & Co.

durfte ich jetzt Simply Veggie austesten.

Mein Kochplan bestand aus:
1. Roasted Pepper Hummus S. 97 (Brot&Aufstriche)
2. Thai-Curry S. 125 (Hauptspeisen)
3. French Sandwich mit gebratenem Ziegenkäse S. 98 (Brot&Aufstriche)
4. Pasta Puttanesca S. 138 (Hauptspeisen)
5. Tarte Flambée au fromage S. 137 (Hauptspeisen)
6. Avocado-Schoko-Mousse S. 162 (Desserts) allerdings mit weißer Schokolade
7. Shakshuka S. 106 (Hauptspeise)
Hört sich doch lecker an, oder?

Das Roasted Pepper Hummus ist wirklich gut gelungen! Abzug an meinen Mixerausatz meiner MUM, der streikte ein wenig, was aber dem Hummus keinen Abbruch tat. Nicht ganz so fein passiert mit frischem Meersalz auf aufgebackenem Chiabatta! Ein Traum! Sehr lecker, sehr einfach und schnell zubereitet! Ein sommerlicher Grillgenuss!

Das Thai-Curry mit leckerem Reis war schnell und unkompliziert gekocht und ist für mich immer ein Genuss! Feine Würze mit frischem Gemüse! Was will man mehr!

Die Pasta Puttanesca S. 138 (Hauptspeisen) war schnell und einfach zubereitet und mit frisch geriebenem Parmesan ein sehr leckeres Hauptgericht!

Die Tarte Flambée au fromage S. 137 (Hauptspeisen) war bisher mein definitiver Liebling! Einfach unglaublich lecker, schnell gemacht und sehr käsig! 
Das Avocado-Schoko-Mousse S. 162 (Desserts) allerdings mit weißer Schokolade, war nicht ganz nach meinem Geschmack. Durch die weiße Schokolade kommt der Avocado-Geschmack doch noch sehr heraus. Mit dunkler Schokolade ist die Variante sicherlich ein sehr leckerer Nachtisch!

Das Shakshuka auf Seite 106 ist genal für kältere Tage, exotisch gewürzt und sehr lecker mit dem aufgeschlagenen Ei. Eine Scheibe Brot dazu und ein gutes warmes Abendessen ist servierbereit!

Das ist bereits das zweite Kochbuch von Julian Kutos. Nach Pizza, Pasta & Co hatte ich schon eine gewisse Vorstellung und Erwartung von dieser Ausgabe und ich war dennoch überrascht, derart unterschiedliche Gerichte darin vorzufinden.

Die Aufteilung ist klassisch und mit einigen wertvollen Tipps samt Lesebändchen hat das Buch wirklich alles, was ein guten Kochbuch haben muss. Das Nachkochen gestaltet sich sehr einfach und die Zutaten findet man in jedem gut bestückten vegetarischen Haushalt. Rezeptänderungen in die glutenfreie Variante waren für mich überhaupt kein Problem.

Leckere und schnell gekochte Gerichte, die sicherlich erneut den Weg auf unseren Esstisch finden werden!

 

 

 

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Erdbeer Panna Cotta

Erdbeerzeit ist Dessertzeit! Dieses leckere Dessert lässt sich wunderbar vorbereiten und kurz vor dem Servieren noch schön dekorieren.

Wir genießen die Panna Cotta mit einem leckeren Espresso auf der sonnigen Terasse.

 

Erdbeer-Panna-Cotta

  • 400 ml Kokosmilch
  • 200 ml H-Sahne
  • 4 Esslöffel Rohrohrzucker, alternativ Honig oder Ahornsirup
  • 2 Päckchen Agar-Agar (pro Päckchen ausreichend für 600 ml Saft zum gelieren)
  • 250 g Erdbeeren
  • Zitronenmelisse oder Minze als Deko

Die Erdbeeren putzen und kurz abwaschen, 4 Erdbeeren mit einer Gabel zu Mus zerdrücken.

Die Kokosmilch mit der H-Sahne verrühren und das Agar-Agar unterrühren. Unter stetigem Rühren kurz aufkochen lassen und ca. 10 Minuten kalt stellen.

Das Erdbeermus sowie der Zucker nach bedarf unterheben und gut verrühren und erneut ca. 5 Minuten kalt stellen.

Entweder eine Schüssel mit Frischhaltefolie auslegen oder Silikonschälchen bereitstellen und das Panna-Cotta einfüllen und im Kühlschrank ca. 2 Stunden kalt stellen.

Nach Wunsch auf eine Servierplatte stürzen oder in den Schälchen servieren und mit den restlichen Erdbeeren und der Zitronenmelisse dekorieren.

 

Sahne-Hering mit Pellkartoffeln

Klassisch zur Faschingszeit gibt es am Wochenende eingelegten Sahnehering mit Pellkartoffeln.

Den eingelegten Hering, wenn er in Salzlake gekauft wurde, gut wässern. Bei eingelegtem Hering in Öl gebe ich den Fisch in ein großes Sieb und lasse das Öl gut ablaufen.

Währenddessen lasse ich die Eier hart kochen, schneide die Gemüsezwiebeln in feine Ringe und die Möhren in sehr feine Scheiben.

Die Gewürzgurken hacke ich klein und hebe etwas von dem Einkochsud der Gurken auf.

Der Apfel wird geschält, entkernt und ebenfalls in kleine Stücke geschnitten.

Das Gemüse wird in eine große Schüssel gegeben, mit dem abgekühlten, in dünne Scheiben geschnittenen hartgekochten gepellten Ei bestreut und dann mit dem beiseitegestellten Gurkensud übergossen.

Danach werden noch 2 Lorbeerblätter sowie 4-6 Wachholderbeeren , die man vorher leicht mit einem Messer andrückt hinzugegeben. Das Gemüse wird gut vermischt, gesalzen und gepfeffert.

Man legt nun auf das Gemüse den gut abgetropften Hering und verrührt in einer Schüssel den Schmand mit der Sahne und übergießt damit den Hering. Der Hering sollte ganz mit dem Sahne-Schmand- und Gurkensud übergossen sein und mindestens einen Tag gut durchziehen. Vor dem Essen werden die eingelegten Heringe nochmal gut durchgerührt damit sich das Gemüse nunmehr mit den Heringen vermischt. Man schmeckt den Sud nochmal vorsichtig mit Salz und Pfeffer ab und genießt den eingelegten Hering mit leckeren heißen Pellkartoffeln.

Dieses Gericht kann sehr gut vorbereitet werden und lässt sich abgedeckt im Kühlschrank bis zu drei Tage aufbewahren.

 

Sahne-Heringfilets mit Pellkartoffeln

  • 6-8 Heringfilets, entgrätet in Öl oder in Salzlake (glutenfrei)
  • 2 Gemüsezwiebeln in feine Ringe geschnitten
  • 3 Möhren, geschält und in feine Scheiben geschnitten
  • 8-10 Gewürzgurken, gehackt
  • 50 ml Gewürzgurkensud
  • 1-2 leicht säuerliche Äpfel, geschält, entkernt und klein gehackt
  • 4-5 Eier, hartgekocht und fein in Scheiben geschnitten
  • 2 Lorbeerblätter
  • 4-6 Wachholderbeeren
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 2 Becher Schmand (400 gr)
  • 3-4 Becher Sahne (600 – 800 ml)

Die eingelegten Heringfilets, wenn in Salzlake, gut wässern. Bei eingelegten Heringfilets in Öl gebe ich den Fisch in ein großes Sieb und lasse das Öl gut ablaufen.

Währenddessen lasse ich die Eier hart kochen, schneide die Gemüsezwiebeln in feine Ringe und die Möhren in sehr feine Scheiben.

Die Gewürzgurken hacke ich klein und hebe etwas von dem Einkochsud der Gurken auf.

Der Apfel wird geschält, entkernt und ebenfalls in kleine Stücke geschnitten.

Das Gemüse wird in eine große Schüssel gegeben, mit dem abgekühlten, in dünne Scheiben geschnittenen hartgekochten gepellten Ei bestreut und dann mit dem beiseitegestellten Gurkensud übergossen.

Danach werden noch 2 Lorbeerblätter sowie 4-6 Wachholderbeeren , die man vorher leicht mit einem Messer andrückt hinzugegeben. Das Gemüse wird gut vermischt, gesalzen und gepfeffert.

Man legt nun auf das Gemüse den gut abgetropften Hering und verrührt in einer Schüssel den Schmand mit der Sahne und übergießt damit den Hering. Der Hering sollte ganz mit dem Sahne-Schmand- und Gurkensud übergossen sein und mindestens einen Tag gut durchziehen. Vor dem Essen werden die eingelegten Heringe nochmal gut durchgerührt damit sich das Gemüse nunmehr mit den Heringen vermischt. Man schmeckt den Sud nochmal vorsichtig mit Salz und Pfeffer ab und genießt den eingelegten Hering mit leckeren heißen Pellkartoffeln.

Dieses Gericht kann sehr gut vorbereitet werden und lässt sich abgedeckt im Kühlschrank bis zu drei Tage aufbewahren.

Danke an Biorepair!

Vielen Dank an Biorepair und der Zeitschrift Freundin für das riesige Testpaket der neuen Zahnmilch!

Ich bin überrascht über die Menge an Proben und bin schon ganz gespannt auf die Wirkung des Produktes.

 

Spargelpfannkuchen

Die Spargelsaison ist eröffnet und entweder man liebt ihn, oder man mag das edle Gemüse überhaupt nicht. Für alle Liebhaber hier mein absolutes Saisoneröffnungsrezept!

Den weißen Spargel schälen und das Ende etwa fingerdick abschneiden. Den Spargel entweder am Stück oder in 5 cm großen Stücken durchgaren und gut abtropfen lassen.

Die Schalotten fein hacken und mit der geschmolzenen Butter in der Pfanne glasig abraten. Die in Scheiben geschnittenen Champignons hinzugeben und scharf abraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Tomatenmark hinzugeben.

Den abgetropften Spargel hinzugeben, kurz mitbraten und dann die Sahne aufgießen und mit etwas Chili oder mit Harissa abschmecken.

Für den Pfannkuchen die Zutaten in der Küchenmaschine gut durchrühren lassen, mit Muskat, frisch gehackter Petersilie und Salz sowie Pfeffer würzen.

In einer großen Pfanne die Pfannkuchen dünn ausbacken.

Die gebackenen Pfannkuchen auf einem großen Teller gefüllt mit der Spargelmasse anrichten. Mit frisch gehackter Petersilie und etwas frisch geriebenem Parmesan überstreuen und mit einem frischen Glas Riesling oder Silvaner genießen!

 

Spargelpfannkuchen

  • 250 g weißer Spargel
  • 2-3 Eier
  • 1 Tasse Mehl
  • Meersalz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Harissa oder Chilischoten
  • 500 g braune Champignons
  • 2 EL Tomatenmark
  • 200 g H-Sahne
  • frisch gehackte Petersilie
  • 2 El Butter oder Bratfett

Den weißen Spargel schälen und das Ende etwa fingerdick abschneiden. Den Spargel entweder am Stück oder in 5 cm großen Stücken durchgaren und gut abtropfen lassen.

Die Schalotten fein hacken und mit der geschmolzenen Butter in der Pfanne glasig abraten. Die in Scheiben geschnittenen Champignons hinzugeben und scharf abraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Tomatenmark hinzugeben.

Den abgetropften Spargel hinzugeben, kurz mitbraten und dann die Sahne aufgießen und mit etwas Chili oder mit Harissa abschmecken.

Für den Pfannkuchen die Zutaten in der Küchenmaschine gut durchrühren lassen, mit Muskat, frisch gehackter Petersilie und Salz sowie Pfeffer würzen.

In einer großen Pfanne die Pfannkuchen dünn ausbacken.

Die gebackenen Pfannkuchen auf einem großen Teller gefüllt mit der Spargelmasse anrichten. Mit frisch gehackter Petersilie und etwas frisch geriebenem Parmesan überstreuen und mit einem frischen Glas Riesling oder Silvaner genießen!

Maja Elena Scheid –
Sweet & Raw

Das „Back“-Buch ist für mich mal eine ganz neue Sache! Vegan backen ist ja kein Problem aber roh?Ich wagte mich an die Sachertorte, die Fruchtschnitte sowie an den Apfel-Thymian-Schokokuchen. Festzustellen bleibt, es hat mit dem normalen Backen überhaupt nichts zu tun. Die Zutaten werden alle roh verarbeitet und höchsten die Überzugsschokolade wird hier mal erhitzt. Ein wirklich großzügiges Einleitungskapitel erleichtert das Vorhaben und die weitere Kapiteleinteilung ist gut gewählt und sehr übersichtlich. Die Rezepte selbst sind gut beschrieben, mal einfach und mal sehr ausgefallen sowie schön bebildert. Man sollte allerdings küchentechnisch gut ausgestattet sein um hier ausreichend Abwechslung in den „Back“-Alltag zu bringen.

Mit hat das ungewöhnliche Backen Spaß gemacht und ich bin wirklich sehr positiv über den Geschmack und besonders über die Haltbarkeit der Produkte überrascht!

Ein paar Impressionen findet Ihr hier…

Mit dem Walnussknacken war ich fast eine Stunde auf der sonnigen Terrasse beschäftig, aber es hat sich gelohnt. Sehr lecker, kam bei allen gut an.

Die Fruchtschnitte ist zu meinem absoluten Liebling geworden. Die Basis ist einfach und schnell herstellbar und die Kokossahne nicht zu süß. Einfach das Obst nach Lust und Laune auflegen! Sehr frisch, sehr lecker und auch für den Sommer geeignet.

Der Apfel-Thymian-Schokokuchen war für meine MUM-Küchenmaschine eine kleine Herausforderung. Das Äpfel sich so schlecht darun reiben lassen….? Sehr saftiger Teig, frisch geriebener Apfel mit einem Schokoabschluss! Was will man mehr!

Ein gelungenes Konzept und durch und durch stimmig!

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Banana Foster Pie

Die ersten Bananen in der Biokiste und jetzt? Ein leckerer Pie mit den Bananen und Karamellsauce bietet sich doch geradezu an!

Für den Teig lässt man die Zutaten von der Küchenmaschine gut verkneten. Aus dem fertigen Teig knetet man einen Ball und wickelt ihn in Frischhaltefolie und lässt ihn circa 30 Minuten im Kühlsschrank wieder leicht erkalten, damit er sich anschließend besser in der Teigform verarbeiten lässt.

Nachdem der Teig nun wieder etwas kühler geworden ist, halbiert man den Teig und verteilt die eine Hälfte des Teiges auf den Boden der Backform. Da meine Pieform für diesen Kuchen leider etwas zu klein ist, nehme ich eine ganz normale Springform und lege diese mit Backpapier aus, stelle den Ring fest und verteile den hälftigen Teig. Für den Rand teile ich die übrig gebliebene Hälfte in 4 kleine Teile und rolle diese mit den Handflächen zu dünnen Rollen und drücke diese dann am Backformrand an. Das wiederhole ich noch dreimal bis der Rand komplett geschlossen ist. Den Boden stecke ich mit einer Gabel mehrmals ein.

Für die Puddingcreme schlage ich die Eier und die Eigelbe schaumig und gebe den Zucker dazu. Das Mehl und die Speisestärke gebe ich nachdem der Zucker gut untergearbeitet ist ebenfalls hinzu und lasse die Maschine auch die Mehlmischung gut unterarbeiten.

Die Sahne erhitzt man und hebt diese dann vorsichtig unter die Eimasse und gibt zum Schluss noch die Butter hinzu. Die Masse sollte gut gerührt sein und keine Klümpchen mehr bilden.

Die Bananen werden geschält und einmal in der Mitte geteilt. Je nach Größe dann nochmal halbiert oder gedrittelt und die Stücke auf dem Teigboden verteilt.

Die angerührte Puddingmischung gießt man jetzt über die Bananen.

Bevor die gefüllte Backform in den Backofen kommt, deckt man sie je nach Backofen eventuell nochmal mit Alufolie ab um das Bräunen des Puddings zu verhindern.

Der Kuchen backt bei 180 ° Umluft ca. 40-45 Minuten, die Puddingmasse sollte steif gebacken sein. Eventuell mit einem Holzstäbchen die Backprobe machen und nochmal ca. 5 Minuten nachbacken lassen.

Für alle Liebhaber der Amerikanischen Küche darf natürlich hier die klasssiche Karamellsauce nicht fehlen.

Dafür kocht man das Wasser mit dem Zucker auf und lässt diese Mischung gut aufkochen bis sich der Zucker bereits leicht bräunlich färbt. Man gibt vorsichtig den Butter dazu und rührt zügig die Masse um. Die Sahne und den Whiskey gießt man sehr vorsichtig in die heiße Zuckermasse und lässt diese nochmals aufkochen. Je länger man die Masse kocht, desto fester und zäher wird die Karamellcreme.

Man gießt dann je nach Wunsch die Karamellsauce auf sein Kuchenstück und genießt es!

 

Banana Foster Pie

  • 2 Tassen glutenfreies Mehl
  • 1/4 Tasse Zucker, Honig oder Ahornsirup
  • eine Prise Salz
  • 1/4 Tasse Butter oder Margarine
  • 1/3 Tasse eiskaltes Wasser

Teigfüllung

  • 2 Tassen H-Sahne
  • 3 Eier
  • 2 Eigelbe
  • 1/2 Tasse Zucker
  • 1/4 Tasse glutenfreies Mehl
  • 3 Esslöffel Speisestärke glutenfrei
  • 3 Esslöffel Butter oder Margarine

Foster Sauce (Karamellsauce mit Rum oder Whiskey)

  • 3-4 reife Bananen
  • 1/3 Tasse H-Sahne
  • 3 Esslöffel Rum oder Whiskey
  • 1 Tasse Zucker, Honig oder Ahornsirup
  • 1/4 Tasse Wasser
  • 4 Esslöffel Butter oder Margarine
  • eine Prise Salz

Für den Teig lässt man die Zutaten von der Küchenmaschine gut verkneten. Aus dem fertigen Teig knetet man einen Ball und wickelt ihn in Frischhaltefolie und lässt ihn circa 30 Minuten im Kühlsschrank wieder leicht erkalten, damit er sich anschließend besser in der Teigform verarbeiten lässt.

Nachdem der Teig nun wieder etwas kühler geworden ist, halbiert man den Teig und verteilt die eine Hälfte des Teiges auf den Boden der Backform. Da meine Pieform für diesen Kuchen leider etwas zu klein ist, nehme ich eine ganz normale Springform und lege diese mit Backpapier aus, stelle den Ring fest und verteile den hälftigen Teig. Für den Rand teile ich die übrig gebliebene Hälfte in 4 kleine Teile und rolle diese mit den Handflächen zu dünnen Rollen und drücke diese dann am Backformrand an. Das wiederhole ich noch dreimal bis der Rand komplett geschlossen ist. Den Boden stecke ich mit einer Gabel mehrmals ein.

Für die Puddingcreme schlage ich die Eier und die Eigelbe schaumig und gebe den Zucker dazu. Das Mehl und die Speisestärke gebe ich nachdem der Zucker gut untergearbeitet ist ebenfalls hinzu und lasse die Maschine auch die Mehlmischung gut unterarbeiten.

Die Sahne erhitzt man und hebt diese dann vorsichtig unter die Eimasse und gibt zum Schluss noch die Butter hinzu. Die Masse sollte gut gerührt sein und keine Klümpchen mehr bilden.

Die Bananen werden geschält und einmal in der Mitte geteilt. Je nach Größe dann nochmal halbiert oder gedrittelt und die Stücke auf dem Teigboden verteilt.

Die angerührte Puddingmischung gießt man jetzt über die Bananen.

Bevor die gefüllte Backform in den Backofen kommt, deckt man sie je nach Backofen eventuell nochmal mit Alufolie ab um das Bräunen des Puddings zu verhindern.

Der Kuchen backt bei 180 ° Umluft ca. 40-45 Minuten, die Puddingmasse sollte steif gebacken sein. Eventuell mit einem Holzstäbchen die Backprobe machen und nochmal ca. 5 Minuten nachbacken lassen.

Für alle Liebhaber der Amerikanischen Küche darf natürlich hier die klasssiche Karamellsauce nicht fehlen.

Dafür kocht man das Wasser mit dem Zucker auf und lässt diese Mischung gut aufkochen bis sich der Zucker bereits leicht bräunlich färbt. Man gibt vorsichtig den Butter dazu und rührt zügig die Masse um. Die Sahne und den Whiskey gießt man sehr vorsichtig in die heiße Zuckermasse und lässt diese nochmals aufkochen. Je länger man die Masse kocht, desto fester und zäher wird die Karamellcreme.

Man gießt dann je nach Wunsch die Karamellsauce auf sein Kuchenstück und genießt es!

Julian Kutos –
Simply Pasta, Pizza & Co.

Julian Kutos wirbt damit, einfach italienisch genießen und ich muss ihm zustimmen. Ein Kochbuch mit übersichtlichem Inhaltsverzeichnis, Menüvorschlägen und vegetarischer und veganer Auslobung.

 

Mir haben neben den klassischen und leckeren Rezepten auch die Einleitung des Buches gefallen, an welcher ich sonst wenig gefallen finde inklusive der Grundrezepte für selbstgemachte Pasta und Pizza!

Die Abwandlung in die glutenfreien Varianten waren überhaupt kein Problem, die selbstgemachte Pasta sehr lecker und kochfest.

Mein Favorit war definitiv Cappelletti mit Thunfisch und Erbsen und die Auswahl der Rezepte im Allgemeinen war sehr klassisch. Kein Schnickschnack, einfache Kochfreude und leckerer Genuss!    

Das Buch habe ich mit einem Americano abgeschlossen und bin gespannt auf weitere Kochbücher von Julian Kutos.

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Birnen-Mascarpone-Trifle

     Bei verregneten 8° Celsius ist ein cremig-fruchtiges Dessert einfach himmlich.

Die Birnen werden geschält, geviertelt und entkernt.

Den Weißwein mit dem Birnensaft, dem Zucker, dem Ingwer und dem Kardamon erhitzen. Die Zimtstange und die Birnenviertel zugeben und ca. 20-25 Minuten bei hoher Hitze einkochen lassen. Die Flüssigkeit sollte leicht sirupartig sein und die Birnen dürfen auch schon leicht zerfallen. Wer mag, kann die Masse auch gerne passieren und ein Birnenmus herstellen.

Die Schokolade mit dem Williams-Christ-Schnaps und 1/4 Tasse Wasser in einem feuerfesten Topf erhitzen und die Schokolade darin schmelzen und anschließend abkühlen lassen.

Den ersten Teil der Sahne steifschlagen und die Mascarpone mit der Küchenmaschine oder mit dem Mixer unterheben. Die Schokosauce nach deren Erkalten unterheben und gut verrühren.

Die Kekse grob zerbröseln und auf den ersten Teil in die gewünschten Gläser als Boden hineingeben.

Nach dem Erkalten der Birnenmasse diese nun als zweiten Teil der Schicht in die Gläser auf die Keksbrösel geben und mit der dritten Schicht als Mascarponecreme abschließen. Die Schichtlagen so oft wie gewollt wiederholen und mit feinen Keksbröseln abschließen.

Die restliche Sahne mit dem Puderzucker steifschlagen und als Topping obenaufgeben, wer mag mit einem Spritzbeutel.

Einfach lecker!

 

Birnen-Mascarpone-Trifle

  • 3 Birnen, fest
  • 3/4 Tasse Rohrohrzucker oder normaler Zucker, alternativ geht natürlich auch Honig oder Agavendicksaft
  • 1 Zimtstange
  • 1 kleines Stück frischer Ingwer oder 1/2 Teelöffel getrockneter Ingwer
  • 1/2 Teelöffel gemahlener Kardamom oder 4 Kapseln
  • 3/4 Tasse Birnensaft, alternativ geht natürlich auch Apfelsaft oder ähnliches
  • 3/4 Liter Weißwein
  • 100 g Schokolade nach Wahl
  • 1/4 Tasse Wasser
  • 1/2 Schnapsglas Williams-Christ oder Kirschwasser, lecker ist auch Grappa
  • 400 g H-Sahne
  • 1/4 Tasse Puderzucker
  • Kekse nach Wunsch

Die Birnen werden geschält, geviertelt und entkernt.

Den Weißwein mit dem Birnensaft, dem Zucker, dem Ingwer und dem Kardamon erhitzen. Die Zimtstange und die Birnenviertel zugeben und ca. 20-25 Minuten bei hoher Hitze einkochen lassen. Die Flüssigkeit sollte leicht sirupartig sein und die Birnen dürfen auch schon leicht zerfallen. Wer mag, kann die Masse auch gerne passieren und ein Birnenmus herstellen.

Die Schokolade mit dem Williams-Christ-Schnaps und 1/4 Tasse Wasser in einem feuerfesten Topf erhitzen und die Schokolade darin schmelzen und anschließend abkühlen lassen.

Den ersten Teil der Sahne steifschlagen und die Mascarpone mit der Küchenmaschine oder mit dem Mixer unterheben. Die Schokosauce nach deren Erkalten unterheben und gut verrühren.

Die Kekse grob zerbröseln und auf den ersten Teil in die gewünschten Gläser als Boden hineingeben.

Nach dem Erkalten der Birnenmasse diese nun als zweiten Teil der Schicht in die Gläser auf die Keksbrösel geben und mit der dritten Schicht als Mascarponecreme abschließen. Die Schichtlagen so oft wie gewollt wiederholen und mit feinen Keksbröseln abschließen.

Die restliche Sahne mit dem Puderzucker steifschlagen und als Topping obenaufgeben, wer mag mit einem Spritzbeutel.

Einfach lecker!

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Julia Waldhart –
Mein gesundes, warmes
Wohlfühlfrühstück

Gesund und lecker in den Tag starten? Hier wird man fündig und kann zwischen insgesamt 70 Frühstücksideen seinen Lieblingsstart auswählen.

Ob süß oder eher deftig, schnell oder etwas aufwendiger, einem leckeren und gesunden Frühstück steht nun nichts mehr im Wege.

Die Fotos regen den Appetit an und die Koch- bzw. Backanleitungen sind leichtverständlich und schnell nachkochbar. Die Zutaten sind in jedem normalen Küchenhaushalt vorhanden und nur weniges musste dazugekauft werden.

Ein gelungenes Buch, was mir das Apfelkompott als Frühstück als mein ganz persönlicher Start in den Tag versüßt hat! Lecker!

Getestet habe ich die Polenta-Schnitten mit leckerer selbst gemachtem Gelee.

Mein absoluter Favorit ist das Apfelkompott, schnell gemacht und dann für die ganze Woche schon portioniert.

Der Popeye-Palatschinken mit leckerem Feta war zwar morgens genauso gewöhnungsbedürftig wie

der Krusten-Hokkaido, welchen ich allerdings durch einen Spaghettikürbis abtauschen musste, aber beide Gerichte einfach und schnell zubereitet waren.

Für mich steht aber fest, süß muss es sein und die Palatschinken waren ebenfalls ein Highlight!

Die Rezepte wurden von mir alle in eine glutenfreie Variante abgeändert.

 

 

 

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