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Schlagwort: Pie

Theresa Carle-Sanders –
Outlander
Das offizielle Kochbuch zur
High-Land-Saga

Ein schottischer Genuss mit einem Schuss Outlander!

Das etwas wuchtig erscheinende Highland-Saga Kochbuch bietet alles, was ein Genießer und Serienfan benötigt.

Mit hübscher Aufmachung, guter Bebilderung und Covergestaltung freut es einen natürlich umso mehr über die beiden goldenen Lesebändchen, welche ich persönlich bei einem Kochbuch unabdingbar finde.

Neben diversen Grundrezepten findet man über Frühstück, Appetitanreger zu diversen Hauptspeisen bis hin zu den klassischen englischen Beilagen.

Die jeweiligen Rezepte werden mit den passenden Buchseiten der Outlander-Saga eingeleitet und über eine sehr übersichtlich gestaltete Zutatenliste hinweg zu einer ausführlichen Arbeitsanleitung finden sich noch praktische Anmerkungen.

Mein absoluter Favorit sind nach wie vor die Baja-Fischtaccos, welche definitiv zur nächsten Pokerrunde mit Freunden serviert werden.

Die Gerichte waren sehr lecker, von einfach bis etwas aufwändiger gut nachkochbar und hübsch präsentiert. Was will man mehr?

Man muss übrigens nicht unbedingt ein Fan der Serie Outlander sein, ein Faible für Schottland reicht allemal, um bei leckeren „Rosinenmuffins“ und einer „heißen Schokolade mit La Dame Blanche“ sich an seinen letzten Schottlandurlaub zurückzuerinnern.

Enchiladas S. 196

Bei uns gab es am Freitag nach einer anstrengenden Apfelernte zum Abendessen die Käse-Enchiladas von Seite 196

Leider hatten wir so hunger, dass wir in aller Eile vergessen haben, die Auflaufform zu fotographieren :-).

Fazit: Sehr lecker, bei uns natürlich mit selbstgemachten Tortillas und zu 100 % Glutenfrei

Ahornpudding S. 302

Wir haben den Ahornsirup mit Honig abgetauscht, da wir im Ort unseren Imker haben und nicht auf „Kanada“ zurückgreifen müssen. Wie im Buch beschrienen: Cremig, reichhaltig und süß…. sehr lecker. Wir haben noch zwei Portionen für morgen. Nach diesem Kochbuch muss ich mein Jogging-Potential pro Lauftag auf mindestens 10 Kilometer aufstocken….

Fishpie S. 168

Zum Sonntag gab es Fisch-Pie bei den Lillingtons von Seite 168. Wir haben King Prawns genommen, die mögen wir beide sehr. Das Gericht sieht auf den ersten Blick etwas aufwendig auf, ist es aber final gar nicht. Schnell, würzig und sehr ausreichend.

Rosinenmuffins S. 252

Der Kamin gestern Abend loderte und brachte meine frische Hefe schön in Gang. Die Rosinenmuffins von Seite 254 sind ein Traum und sehr einfach zu backen oder zu braten. Ich bin kein Fan von Braten und habe sie einfach bei 190 ° Umluft im Backofen braun gebacken. Einzig das Mehl musste ich mit der glutenfreien Variante austauschen! Heute Morgen dann dick mit Butter bestrichen und selbstgemachte Kirschmarmelade dazu, was will man mehr?

Sehr lecker, einfach umzusetzen und der Tipp mit der alternativen Apfel-Zimt Mischung finde ich klasse!

Rogers und Briannas Pizza S. 202

Der Teig war schnell gemacht und ging gut auf und wir haben sie sehr lecker belegt. Leider war unser Pesto leer, aber wir hatte noch selbstgemachtes Tomatenchutney.

Fast wäre mir auch wieder das Bild durch die Lappen gegangen, erst als wir schon Stücke gegessen hatten, ist mir eingefallen, das die Kamera noch in der Küche liegt….

Fazit: schnell (bis auf das Gehen des Hefeteiges), einfach und flexibel

Bajas Fishtaccos S. 182

Am Feiertag gab es die Fischtaccos von Seite 182.
Da es leider keine glutenfreien Taccos auf dem Markt gibt, machen wir diese natürlich selbst. Die Taccos waren wirklich ein Genuss und die werden definitiv nochmal gemacht, wenn wir Freunde einladen. Die Knoblauchsauce war zwar etwas stramm, aber passte hervorragend zum restlichen Inhalt der Taccoschalen.

 

 

Vielen Dank für die „Beigabe“. Wir haben den Whisky genossen und sind uns sicher, dass wir an der Destille auf unserer Hochzeitsreise vorbeigekommen sind.

 

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Banana Foster Pie

Die ersten Bananen in der Biokiste und jetzt? Ein leckerer Pie mit den Bananen und Karamellsauce bietet sich doch geradezu an!

Für den Teig lässt man die Zutaten von der Küchenmaschine gut verkneten. Aus dem fertigen Teig knetet man einen Ball und wickelt ihn in Frischhaltefolie und lässt ihn circa 30 Minuten im Kühlsschrank wieder leicht erkalten, damit er sich anschließend besser in der Teigform verarbeiten lässt.

Nachdem der Teig nun wieder etwas kühler geworden ist, halbiert man den Teig und verteilt die eine Hälfte des Teiges auf den Boden der Backform. Da meine Pieform für diesen Kuchen leider etwas zu klein ist, nehme ich eine ganz normale Springform und lege diese mit Backpapier aus, stelle den Ring fest und verteile den hälftigen Teig. Für den Rand teile ich die übrig gebliebene Hälfte in 4 kleine Teile und rolle diese mit den Handflächen zu dünnen Rollen und drücke diese dann am Backformrand an. Das wiederhole ich noch dreimal bis der Rand komplett geschlossen ist. Den Boden stecke ich mit einer Gabel mehrmals ein.

Für die Puddingcreme schlage ich die Eier und die Eigelbe schaumig und gebe den Zucker dazu. Das Mehl und die Speisestärke gebe ich nachdem der Zucker gut untergearbeitet ist ebenfalls hinzu und lasse die Maschine auch die Mehlmischung gut unterarbeiten.

Die Sahne erhitzt man und hebt diese dann vorsichtig unter die Eimasse und gibt zum Schluss noch die Butter hinzu. Die Masse sollte gut gerührt sein und keine Klümpchen mehr bilden.

Die Bananen werden geschält und einmal in der Mitte geteilt. Je nach Größe dann nochmal halbiert oder gedrittelt und die Stücke auf dem Teigboden verteilt.

Die angerührte Puddingmischung gießt man jetzt über die Bananen.

Bevor die gefüllte Backform in den Backofen kommt, deckt man sie je nach Backofen eventuell nochmal mit Alufolie ab um das Bräunen des Puddings zu verhindern.

Der Kuchen backt bei 180 ° Umluft ca. 40-45 Minuten, die Puddingmasse sollte steif gebacken sein. Eventuell mit einem Holzstäbchen die Backprobe machen und nochmal ca. 5 Minuten nachbacken lassen.

Für alle Liebhaber der Amerikanischen Küche darf natürlich hier die klasssiche Karamellsauce nicht fehlen.

Dafür kocht man das Wasser mit dem Zucker auf und lässt diese Mischung gut aufkochen bis sich der Zucker bereits leicht bräunlich färbt. Man gibt vorsichtig den Butter dazu und rührt zügig die Masse um. Die Sahne und den Whiskey gießt man sehr vorsichtig in die heiße Zuckermasse und lässt diese nochmals aufkochen. Je länger man die Masse kocht, desto fester und zäher wird die Karamellcreme.

Man gießt dann je nach Wunsch die Karamellsauce auf sein Kuchenstück und genießt es!

 

Banana Foster Pie

  • 2 Tassen glutenfreies Mehl
  • 1/4 Tasse Zucker, Honig oder Ahornsirup
  • eine Prise Salz
  • 1/4 Tasse Butter oder Margarine
  • 1/3 Tasse eiskaltes Wasser

Teigfüllung

  • 2 Tassen H-Sahne
  • 3 Eier
  • 2 Eigelbe
  • 1/2 Tasse Zucker
  • 1/4 Tasse glutenfreies Mehl
  • 3 Esslöffel Speisestärke glutenfrei
  • 3 Esslöffel Butter oder Margarine

Foster Sauce (Karamellsauce mit Rum oder Whiskey)

  • 3-4 reife Bananen
  • 1/3 Tasse H-Sahne
  • 3 Esslöffel Rum oder Whiskey
  • 1 Tasse Zucker, Honig oder Ahornsirup
  • 1/4 Tasse Wasser
  • 4 Esslöffel Butter oder Margarine
  • eine Prise Salz

Für den Teig lässt man die Zutaten von der Küchenmaschine gut verkneten. Aus dem fertigen Teig knetet man einen Ball und wickelt ihn in Frischhaltefolie und lässt ihn circa 30 Minuten im Kühlsschrank wieder leicht erkalten, damit er sich anschließend besser in der Teigform verarbeiten lässt.

Nachdem der Teig nun wieder etwas kühler geworden ist, halbiert man den Teig und verteilt die eine Hälfte des Teiges auf den Boden der Backform. Da meine Pieform für diesen Kuchen leider etwas zu klein ist, nehme ich eine ganz normale Springform und lege diese mit Backpapier aus, stelle den Ring fest und verteile den hälftigen Teig. Für den Rand teile ich die übrig gebliebene Hälfte in 4 kleine Teile und rolle diese mit den Handflächen zu dünnen Rollen und drücke diese dann am Backformrand an. Das wiederhole ich noch dreimal bis der Rand komplett geschlossen ist. Den Boden stecke ich mit einer Gabel mehrmals ein.

Für die Puddingcreme schlage ich die Eier und die Eigelbe schaumig und gebe den Zucker dazu. Das Mehl und die Speisestärke gebe ich nachdem der Zucker gut untergearbeitet ist ebenfalls hinzu und lasse die Maschine auch die Mehlmischung gut unterarbeiten.

Die Sahne erhitzt man und hebt diese dann vorsichtig unter die Eimasse und gibt zum Schluss noch die Butter hinzu. Die Masse sollte gut gerührt sein und keine Klümpchen mehr bilden.

Die Bananen werden geschält und einmal in der Mitte geteilt. Je nach Größe dann nochmal halbiert oder gedrittelt und die Stücke auf dem Teigboden verteilt.

Die angerührte Puddingmischung gießt man jetzt über die Bananen.

Bevor die gefüllte Backform in den Backofen kommt, deckt man sie je nach Backofen eventuell nochmal mit Alufolie ab um das Bräunen des Puddings zu verhindern.

Der Kuchen backt bei 180 ° Umluft ca. 40-45 Minuten, die Puddingmasse sollte steif gebacken sein. Eventuell mit einem Holzstäbchen die Backprobe machen und nochmal ca. 5 Minuten nachbacken lassen.

Für alle Liebhaber der Amerikanischen Küche darf natürlich hier die klasssiche Karamellsauce nicht fehlen.

Dafür kocht man das Wasser mit dem Zucker auf und lässt diese Mischung gut aufkochen bis sich der Zucker bereits leicht bräunlich färbt. Man gibt vorsichtig den Butter dazu und rührt zügig die Masse um. Die Sahne und den Whiskey gießt man sehr vorsichtig in die heiße Zuckermasse und lässt diese nochmals aufkochen. Je länger man die Masse kocht, desto fester und zäher wird die Karamellcreme.

Man gießt dann je nach Wunsch die Karamellsauce auf sein Kuchenstück und genießt es!

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