Mary Ryan –
Schattentanz

Die Inquisition befindet sich auf ihrem Höhepunkt und ist auch in Venedig angekommen.

Die junge Anges wird dort als Hexe angeklagt. Ausgerechnet der junge Inquisitor Matthias Robertus verliebt sich in die junge Schönheit. Sein Glaube rechtfertigt jedoch seine Tat und Agnes überlebt die Hinrichtung nicht.

Verfolgt von seiner Tat fertigt er von dem Gesicht der toten Agnes eine Maske an und schmiedet dazu noch einen Ring, damit er sie nie vergisst.

Diese magischen Reliquien gelangen über zahlreiche Umwege nach Irland. Dort treffen die beiden Gegenstände fast dreihundert Jahre später wieder aufeinander und lösen bei ihren Betrachtern fast schon magische Anziehungskraft aus.

Die Zeit rast dahin, bis die junge Deirde ein altes Tagebuch aufschlägt und von dessen Geschichte fasziniert ist. Sie macht sich auf die Suche nach dieser alten Maske, bis sie ausgerechnet auf einen Mann trifft, der den magischen Ring trägt.

Mary Ryan erzählt aus einem dunklen Zeitalter. Gewalt, Gier und Macht überschattet die Kirche. Die Inquisition hinterlässt überall ihre blutige Spur. Doch die innige Liebe und der sehnsüchtige Verlust hinterlassen in Form von Maske und Ring einen Bann, der auch Jahrzehnte danach Menschen in ihren Bann zieht.

Mit persönlich war diese Story einen Hauch zu kitschig und irgendwie auch zu vorhersehbar.

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