Constanze Wilken –
Die vergessene Sonate

Viviane, frisch geschieden und über die Trennung noch nicht hinweg, verbringt ihre Tage im ländlichen England. Unerwartet erhält sie Post von einem Notar aus Deutschland.

Mit sehr schlechtem Gewissen muss sie feststellen, dass ihre geliebte Tante Marie verstorben ist und ihr das gesamte Vermögen inklusive des schönen alten Häuschens bei Passau hinterlassen hat.

Dort angekommen erhält Viviane einen Brief, den Marie vor ihrem Tod an sie verfasst hat.

In einer alten Kommode befindet sich im Geheimfach ein Musikstück. Viviane, selbst Musikerin, soll die Herkunft dieses Stückes aufklären.

Ihre Suche führt sie nach Prag und zu einem ihr unbekannten Teil der Familie. Dort trifft sie auf Michael, der sich schlagartig in sie verliebt.

Mit der Suche hat sie allerdings auch alte Feinde geweckt, die ebenfalls in den Besitz der Sonate gelangen wollen. Es kommt zu einem Mord, Viviane wird mehrfach bedroht und muss sich immer tiefer in die Familiengeschichte Maries hineinknien.

Fazit

Constanze Wilken führt uns ins lange vergessene Böhmen und nach Prag mitten hinein in die Unruhen des zweiten Weltkrieges. Familiengeheimnisse kommen ans Licht und Viviane muss sich mehr denn je mit ihrer Zukunft beschäftigen.

Ich muss zugeben, dieser Roman stand jetzt schon sehr lange in meinem SUB-Schrank. Mir persönlich war die Geschichte fast schon ein wenig zu kitschig.

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