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Kategorie: Ebooks (Seite 2 von 37)

Lisbeth Jarosch –
Last Haven –
Die Liga der Mutigen

Lisbeth Jarosch - Last Haven - Die Liga der Mutigen

Lisbeth Jarosch – Last Haven – Die Liga der Mutigen

Im zweiten Teil der Trilogie ist die Revolution mitten im Gange. Während Aida noch auf den endgültigen Frieden hofft, spaltet sich eine Gruppe Rebellen ab. Die Liga der Mutigen sabotiert die Friedensmission der neuen Regierung wo sie nur kann und deren Macht reicht bis in die höchsten Kreise. Aida beschließt mit ihren Freunden die Liga der Mutigen zu unterwandern. Im Auftrag des neuen Regenten soll sie für die übrigen Menschen in Last Haven endlich eine Zukunft zu finden.

Aida bezieht offen Stellung und muss feststellen, dass sie mehr Feinde als Freunde hat. Besorgt und unter strenger Beobachtung gibt sie im Ausbildungslager der Wächter ihr Bestes.

Während das Volk leidet und die Liga der Mutigen immer mehr Anhänger finden, kommt es erneut Verhaftungen, Morden und weiteren Anschlägen. Ein Plan muss her, doch wer ist nun Freund und wer der Feind?

Im Zwiespalt zwischen der Macht, einer unbändigen Sehnsucht nach einer besseren Welt und einem zarten Hauch von Liebe muss ich Aida erneut entscheiden.

Lisbeth Jarosch führt uns mit Aida durch eine Welt die unserer gar nicht so unähnlich ist. Wo Macht, Erfolg und einzig das erreichte Ziel einem Menschen das Überleben sichert, kommt das Volk dennoch zu einem gewissen Punkt, an dem aus kleinen Stimmen sich eine Rebellion erhebt, die ihresgleichen sucht.

Mit „Die Liga der Mutigen“ zeigt uns Lisbeth Jarosch, wie zerbrechlich eine Gemeinschaft sein kann, wenn man nach den falschen Zielen und nach unmenschlichen Regeln spielt.

Während man die junge und unerfahrene Aida im ersten Teil ins Herz schließt, kämpft, rebelliert und liebt man mit ihr in diesem Teil und hofft inständig, dass ihr Mut im letzten Teil belohnt wird.

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen, bzw. die Rezensionen beziehen sich auf Produkte, die ich nicht selbst erstanden habe. Sie wurden mir von den Herstellern bzw. Verlagen oder Autoren zur Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt! #Werbung, Rezension

Carine Bernard –
Der Lavendel-Coup

Carine Bernard - Der Lavendel-Coup

Carine Bernard – Der Lavendel-Coup

Molly Preston ist im Auftrag der EU unterwegs. Als Studentin der Kunstgeschichte getarnt, versucht sie die dunklen Machenschaften des Claude du Fondette aufzuklären.

Dieser spendiert als noble Geste eines großen Gönners seiner alten Heimatstadt die Restaurierung der alten Kapelle. Bei den Restaurationsarbeiten stößt Molly unter den alten Fresken auf eine seltsame Zeichnung und erinnert sich an die alten Bankraubgeschichten, die ebenfalls mit dieser Kapelle verbunden sind.

Dank ihrer Kollegen kann sie die geheimnisvolle Zeichnung entschlüsseln. Tags darauf findet das Restaurierungsteam die Leiche ihres Kollegen Pierre in der Kapelle. Molly beginnt nun erst recht, den Hinweisen des geheimen Zeichens zu folgen und muss feststellen, dass sie nunmehr einen gefährlichen Gegenspieler hat.

Carine Bernard erweckt mit Molly Preston in „Der Lavendel-Coup“ eine sympathische junge Ermittlerin, die es gekonnt versteht, in verschiedenste Rollen zu schlüpfen. Mit tollen Landschaftsbeschreibungen und ein paar Bildern untermalt begleitet man Molly auf der Suche nach dem lang verschollenen Schatz und lernt ganz nebenbei ein wenig mehr über diese französische Region kennen.

Ich bin gespannt auf den nächsten Fall von Molly Preston.

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen, bzw. die Rezensionen beziehen sich auf Produkte, die ich nicht selbst erstanden habe. Sie wurden mir von den Herstellern bzw. Verlagen oder Autoren zur Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt! #Werbung, Rezension

5 Fragen an Wolfgang Wirth

Wolfgang Wirth -...und ich will nicht gnädig sein!

Wolfgang Wirth -…und ich will nicht gnädig sein!

Lieber Wolfgang,

vielen Dank für „…und ich will nicht gnädig sein!„.

Ich bin immer über die Hintergründe und über die Entstehung einer Geschichte neugierig und freue mich natürlich sehr über das kleine Interview mit Dir.

Tina:
Der Thriller spielt zu Beginn in Kappadokien, in der tiefsten Türkei. Ist das ein Land und ein Reiseziel, welches Sie selbst fasziniert und auch schon selbst bereist haben?

Wolfgang:

Ich habe in der Tat die im Buch beschriebene, abenteuerliche Reise selbst gemacht, wenn auch nicht als Abiturabschluss und auch ohne blutigen Mord. Man lernt auf solchen Trips Land und Leute besser kennen. In meinen Büchern lasse ich gerne eigene Erlebnisse, u.A. von meinen Reisen rund um die Welt, mit einfließen, das macht die Geschichten anschaulicher.

Tina:
Rache als prägendes Thema zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Während Nick sich dank seiner innigen Rachegedanken das Überleben im Gefängnis sichert, sind seine alten Klassenkameraden scheinbar von Gier zerfressen. Was treibt Sie persönlich an?

Wolfgang:

Glücklicherweise weder Rache noch Gier! Ruhe und Frieden ist, was ich erleben möchte, und somit Spaß am Leben. Wenn ich das dann noch mit Freunden teilen kann, ist Alles perfekt. Mit meinen Büchern ist es ähnlich. Ich habe Spaß daran, spannende Geschichten zu erfinden und zu teilen. Wie jeder „Künstler“ freue ich mich natürlich auch über den „Applaus“!

Tina:
Dieser Krimi zeigt die tiefsten Abgründe, in die Menschen hineingeraten können. Die Sünden überschlagen sich fast und selbst der Pfarrer hat „Leichen“ im Keller. Fehlt den Menschen heutzutage Ihrer Meinung nach die Ehrlichkeit als Grundeigenschaft?

Wolfgang:

Ja, ich glaube, dass unsere Gesellschaft von Egoismus und Ellbogenmentalität geprägt ist, jeder ist nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. In diesem Zuge leidet auch die Ehrlichkeit. Gerade in der Politik ist dies immer wieder erkennbar, weltweit. Mit Verlogenheit wird die Welt regiert. Schade, es könnte so schön auf unserer Erde sein, wenn die Völker ehrlich und friedlich miteinander umgingen.

Tina:
Nick betrachtet Joe als seinen Freund. Diese Freundschaft umfasst allerdings auch Mord, Gewalt und scheinbar ausgezeichnete Spionagekenntnisse. Was macht für Sie wahre Freundschaft aus?

Wolfgang:

Wie heißt es so schön: „Mit guten Freunden kann man Pferde stehlen“ – ich füge hinzu: „…und auch zurückbringen!“ Leider merken Menschen häufig erst in schwierigen Situationen, wer ihre wahren Freunde sind. Dies vorher zu erkennen heißt wahre Freundschaft.

Tina:
Mainz und Wiesbaden sind neben der Türkei der zentrale Spielort des Thrillers. Findet man in diesen „beschaulichen“ Städtchen auch wahre Abgründe für Ihren nächsten Thriller?

Wolfgang:

Ich wollte dieses Mal meine Geschichte in meine Heimat verlegen, ohne daraus einen „Lokalkrimi“ zu machen. Die Story könnte auch in jeder anderen Stadt spielen. Meine bisherigen Plots fanden immer in großen Metropolen statt wie Paris, Dubai, Berlin (siehe auch Antwort 1). Aber es hat natürlich immer einen besonderen Reiz, wenn der Leser bestimmte Ecken wiedererkennt oder Bezug zu lokaler Politik oder Problemen wiederfindet. Ob mein nächstes Buch wieder Heimatbezug hat, weiß ich noch nicht, wird aber wahrscheinlich auf einem Kreuzfahrtschiff stattfinden, vielleicht auch auf dem Rhein… 

 

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