C. J. Skuse –
Ziemlich krumme Dinger

Paisley und Beau sind hilflos der Großmutter ausgeliefert, nachdem der Vater ins Gefängnis wandert.

Die Großmutter ist darüber zwar nicht gerade erfreut, aber hat einen fiesen Hintergedanken. Nur so kommt sie an all das viele Geld aus dem bestehenden Treuhandfonds heranzukommen.

Die Situation der drei wird jedoch Tag für Tag schlechter.

Paisley und Beau vermissen ihren Vater immer weniger. Seine wöchentlichen Briefe lassen schon länger auf sich warten.

Doch dann findet Beau die Briefe in einem Versteck bei der Haushälterin. Ihr Dad liebt sie also immer noch. Aufgeben ist also keine Option.

Während Paisley versucht aus dem Internat zu fliehen muss Beau noch überredet werden und das ist bei dem anständigen Jungen nicht gerade leicht.

Auf geht’s nach Vegas und wir wissen ja alle, wie es dort läuft. Geld regiert die Welt, aber mit gerade einmal tausend Dollar und der alten Karre von Oma kommt man nicht weit.

Fazit

C. J. Skuse erzählt von Paisley und Beau. Die Geschwister, die unterschiedlicher nicht sein könnten, müssen jetzt zusammenhalten.

Erwachsenwerden ist nicht leicht, aber mit einem Treuhandfonds auf der Bank fällt einem das Älterwerden nicht ganz so schwer.

Auf die Vernunft!

Herzlichen Dank an C. J. Skuse, an den ChickenHouse Verlag sowie an Vorablesen für das Rezensionsexemplar.

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