Mirko Zilahy –
Schattenkiller

In Rom gibt es endlich mal wieder seit langem einen richtigen Winter. Während sich die Bevölkerung darüber freut, wütet ein grausamer Killer. Er hinterlässt eine Spur von Leichen und die Ermittler stehen vor einem riesigen Problem. Was verbindet diese Leichen?

Commissario Manchini, einst erfolgreicher Ermittler in der antiken Stadt ist noch nicht ganz auf der Höhe. Der frühe Tod seiner geliebten Ehefrau macht ihm immer schwer zu schaffen und er kann seine Gefühle nur schwer ausblenden.

Weil die Ermittlungen nach der letzten Leiche stillstehen, wird Commissario Manchini in den aktiven Dienst zurückversetzt. Scheinbar kann nur er diesen Killer stoppen und die Mordserie beenden.

Manchini beginnt sein Team zusammenzustellen. Er eckt damit natürlich in der Führungsetage der Mordermittlung mehrfach an. Seine Art und Weise, in Fällen wie diesen zu ermitteln ist legendär. Legendär ist jedoch auch sein Führungsstil.

Die Presse verpasst dem Killer den Namen „Schatten“ und verleiht diesem noch mehr Aufmerksamkeit als den Ermittlern lieb ist.

Manchini stößt über Umwege auf einen alten dementen Journalisten und ausgerechnet der scheint die Zusammenhänge der Mordopfer zu kennen.

Fazit

Mirko Zilahy macht aus der hübschen antiken Stadt Rom einen dunklen Moloch. Leichen pflastern den Weg der Ermittler. Einzig Manchini, selbstverständlich mit schwierigem Charakter, gelingt es, dem Killer ansatzweise zu folgen.

Die altehrwürdige Kulisse bietet viel Stoff für das Thrillerabenteuer. Zilhays sehr ins Detail gehende Schilderung der Morde lassen den Leser durchgehend einen fiesen Schauder über den Rücken laufen.

Ich bin gespannt, ob ich demnächst wieder das Vergnügen mit Manchini haben darf.

Vielen Dank an Mirko Zilhahy, an den Lübbe Verlag für das Skirpt während der Leserunde sowie für das Printexemplar. Es war mir wie immer ein wahres Thrillervergnügen.

Mittlerweile gibt es folgende Bände der Manchini-Reihe

1. Schattenkiller

2. Nachtjäger

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