Vanessa flieht aus Deutschland um sich in Japan von ihrem alten Leben zu erholen. Sie fängt klassisch als AuPair bei einer japanischen Familie an und betreut die beiden Zwillingskinder.

Es stellt sich allerdings heraus, dass dies Vanessas Traumjob ist. Durch Zufall trifft Vanessa auf Saki, die ihr gleich einen Job als Übersetzerin und dann auch noch ein Zimmer anbietet.

Es entsteht eine seltsame Freundschaft zwischen den Beiden, bis Takuya, der beste Freund von Saki in das Leben von Vanessa tritt.

Von nun an ist Vanessa hin und hergerissen zwischen Traditionen, dem „Über“leben in Japan und einer aufkeimenden Liebe zu Takuya.

Für immer und Sushi ist für mich kein Liebesroman im eigentlichen Sinn, sondern eine Art Überlebensstrategie für Vanessa, die einen ganz besonderen Grund brauchte, ihrem alten Leben in Deutschland zu entfliehen.

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