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Kategorie: Gebäck und Snacks (Seite 2 von 5)

Hefe-Zimtschnecken – Glutenfrei

Für unsere Gäste und natürlich auch für uns gab es heute die leckeren Hefe-Zimtschnecken. Natürlch glutenfrei und schnell und einfach gebacken!

Hefe-Zimtschnecken

Für den Teig

  • 1 Tasse lauwarme Buttermilch
  • 3 Esslöffel Zucker
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 Prise Meersalz
  • 3 Tassen glutenfreies Mehl
  • 6 Esslöffel flüssige Butter oder Margarine

Für die Füllung

  • 2 Esslöffel flüssige Butter oder Margarine
  • 1/4 Tasse flüssiger Honig
  • 1 Teelöffel Zimt

Für die Sauce

  • 2 Esslöffel flüssige Butter oder Margarine
  • 2 Esslöffel H-Sahne
  • 1/4 Tasse flüssiger Honig
  • 1/4 Tasse brauer Zucker oder Rohrohrzucker

Für die Creme

  • 1/2 Tasse Butter oder Margarine
  • 125 g Frischkäse
  • 2 Tassen Puderzucker
  • 1 Prise Meersalz

Für den Teig die warme Buttermilch, den Zucker und die zerbröselte Hefe leicht umrühren und kurz stehen lassen.

Das Meersalz sowie das Mehl zugeben und mit der Küchenmaschine gut durchkneten lassen.

Die flüssige Butter zugeben und ggf. noch etwas Mehl zugeben, damit ein guter Knetteig entsteht.

Den Hefeteig mindestens 1 Stunde warm gehen lassen.

Für die Füllung die flüssige Butter mit dem Honig und dem Zimt verrühren und kühl stellen.

Für die Sauce eine passende Backform bereitstellen und die Zutaten kurz in einem feuerfesten Topf erhitzen und anschließend in die Backform gießen.

Den aufgegangenen Hefeteig dünn auf Backpapier ausrollen und mit der Füllung bestreichen. Das Backpapier von der langen Seite her aufrollen und dabei das Papier nach und nach abziehen, sodass eine Teigrolle entsteht.

Die Teigrolle mit einem scharfen Messer in 2 cm dicke Scheiben schneiden und diese dann in die mit Sauce gefüllte Backform legen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180° Umluft oder bei 200 ° Ober- bzw. Unterhitze ca. 30 Minuten gut backen lassen.

Die Zimtschnecken in der Form gut auskühlen lassen und währenddessen die Creme zubereiten.

Dafür den Frischkäse mit der Butter gut verrühren und nach und nach den Puderzucker zugeben.

Nach dem Erkalten der Zimtschnecken die Creme darauf verteilen!

Süß, frisch und unglaublich lecker!

Vielen Dank an bromabakery für das leckere Rezept!

 

Rosinenschnitten glutenfrei

Zum zweiten Advent habe ich ein neues einfaches Rezept ausprobiert. Die Rosinenschnitten sind einfach zu backen und lassen bei der Verzierung keine Wünsche offen. Meine Version ist mit klassischer Zartbitterschokolade überzogen. Den fluffig leckeren Stückchen gibt das einen Hauch von Schokoladengeschmack.

Rosinenschnitten glutenfrei

  • 3 Eier Gr. M
  • 130 g Zucker, Honig oder eine andere Zuckeralternative
  • 1 Tl Vanillezucker
  • 100 g glutenfreies Mehl
  • 1 Tl glutenfreies Backpulver
  • 1 El Kakaopulver
  • 100 g gehackte Mandeln, alternativ auch Haselnüsse oder Walnüsse
  • 100 g Rosinen
  • 50 g Zartbitterschokolade

Den Backofen auf 180° Celsius bei Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker mit dem Mixer oder Küchenmaschine gut schaumig schlagen.

Die restlichen Zutaten bis auf die Zartbitterschokolade nach und nach hinzugeben und gut durchrühen, da sich die Rosinen sowie die gehackten Mandeln gerne am Boden der Teigschüssel ablegen.

Die Teigmasse in eine mit Backpapier ausgelegte Backform oder auf ein Backblech geben, welche einen mindestens 2-3 cm hohen Rand hat.

Die Masse dann ca. 20 Minuten in dem vorgeheizten Backofen bei 180° Celsius bei Ober-/Unterhitze weiterbacken.

Das Blech gut auskühlen lassen und in danach in die gewünschte Form mit einem scharfen Messer schneiden, ob Quadrate, Rauten oder Rechtecke, da ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Die Zartbitterschokolade über einem heißen Wasserbad schmelzen, bei mir macht das der brennende Kamin, und über die geschnittenen Stückchen geben.

In einer Gebäckdose, mit Backpapierlagen als Trennung aufbewahren und natürlich glutenfrei genießen.

 

 

Theresa Carle-Sanders –
Outlander
Das offizielle Kochbuch zur
High-Land-Saga

Ein schottischer Genuss mit einem Schuss Outlander!

Das etwas wuchtig erscheinende Highland-Saga Kochbuch bietet alles, was ein Genießer und Serienfan benötigt.

Mit hübscher Aufmachung, guter Bebilderung und Covergestaltung freut es einen natürlich umso mehr über die beiden goldenen Lesebändchen, welche ich persönlich bei einem Kochbuch unabdingbar finde.

Neben diversen Grundrezepten findet man über Frühstück, Appetitanreger zu diversen Hauptspeisen bis hin zu den klassischen englischen Beilagen.

Die jeweiligen Rezepte werden mit den passenden Buchseiten der Outlander-Saga eingeleitet und über eine sehr übersichtlich gestaltete Zutatenliste hinweg zu einer ausführlichen Arbeitsanleitung finden sich noch praktische Anmerkungen.

Mein absoluter Favorit sind nach wie vor die Baja-Fischtaccos, welche definitiv zur nächsten Pokerrunde mit Freunden serviert werden.

Die Gerichte waren sehr lecker, von einfach bis etwas aufwändiger gut nachkochbar und hübsch präsentiert. Was will man mehr?

Man muss übrigens nicht unbedingt ein Fan der Serie Outlander sein, ein Faible für Schottland reicht allemal, um bei leckeren „Rosinenmuffins“ und einer „heißen Schokolade mit La Dame Blanche“ sich an seinen letzten Schottlandurlaub zurückzuerinnern.

Enchiladas S. 196

Bei uns gab es am Freitag nach einer anstrengenden Apfelernte zum Abendessen die Käse-Enchiladas von Seite 196

Leider hatten wir so hunger, dass wir in aller Eile vergessen haben, die Auflaufform zu fotographieren :-).

Fazit: Sehr lecker, bei uns natürlich mit selbstgemachten Tortillas und zu 100 % Glutenfrei

Ahornpudding S. 302

Wir haben den Ahornsirup mit Honig abgetauscht, da wir im Ort unseren Imker haben und nicht auf „Kanada“ zurückgreifen müssen. Wie im Buch beschrienen: Cremig, reichhaltig und süß…. sehr lecker. Wir haben noch zwei Portionen für morgen. Nach diesem Kochbuch muss ich mein Jogging-Potential pro Lauftag auf mindestens 10 Kilometer aufstocken….

Fishpie S. 168

Zum Sonntag gab es Fisch-Pie bei den Lillingtons von Seite 168. Wir haben King Prawns genommen, die mögen wir beide sehr. Das Gericht sieht auf den ersten Blick etwas aufwendig auf, ist es aber final gar nicht. Schnell, würzig und sehr ausreichend.

Rosinenmuffins S. 252

Der Kamin gestern Abend loderte und brachte meine frische Hefe schön in Gang. Die Rosinenmuffins von Seite 254 sind ein Traum und sehr einfach zu backen oder zu braten. Ich bin kein Fan von Braten und habe sie einfach bei 190 ° Umluft im Backofen braun gebacken. Einzig das Mehl musste ich mit der glutenfreien Variante austauschen! Heute Morgen dann dick mit Butter bestrichen und selbstgemachte Kirschmarmelade dazu, was will man mehr?

Sehr lecker, einfach umzusetzen und der Tipp mit der alternativen Apfel-Zimt Mischung finde ich klasse!

Rogers und Briannas Pizza S. 202

Der Teig war schnell gemacht und ging gut auf und wir haben sie sehr lecker belegt. Leider war unser Pesto leer, aber wir hatte noch selbstgemachtes Tomatenchutney.

Fast wäre mir auch wieder das Bild durch die Lappen gegangen, erst als wir schon Stücke gegessen hatten, ist mir eingefallen, das die Kamera noch in der Küche liegt….

Fazit: schnell (bis auf das Gehen des Hefeteiges), einfach und flexibel

Bajas Fishtaccos S. 182

Am Feiertag gab es die Fischtaccos von Seite 182.
Da es leider keine glutenfreien Taccos auf dem Markt gibt, machen wir diese natürlich selbst. Die Taccos waren wirklich ein Genuss und die werden definitiv nochmal gemacht, wenn wir Freunde einladen. Die Knoblauchsauce war zwar etwas stramm, aber passte hervorragend zum restlichen Inhalt der Taccoschalen.

 

 

Vielen Dank für die „Beigabe“. Wir haben den Whisky genossen und sind uns sicher, dass wir an der Destille auf unserer Hochzeitsreise vorbeigekommen sind.

 

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