Brigitte Riebe –
Der Kuss des Anubis

Verhängnisvolle Geschichte im alten Ägypten

Miu ist gerade fünfzehn geworden und ihr ist mächtig langweilig. In der Schenke weiß sie nichts mit sich anzufangen und so belauscht sie die Nachbartische. Anfangs glaubt sie noch, sie hätte sich verhört.

Als die geheimnisvollen Männer am Nachbartisch die Schenke verlassen, folgt Miu ihnen.

Die dunklen Gestalten planen doch tatsächlich ein Attentat auf den Pharao. Ihre Eltern kaufen ihr die Geschichte nicht ab, hat Miu doch sonst auch eine grandiose Fantasie.

Daraufhin schüttet sie ihrem Freund Ani ihr Herz aus.

Durch Großmutters Beziehungen schmuggeln die beiden sich in den Königspalast und werden unter strengen Kontrollen dem Pharao vorgeführt.

Dieser hört gemeinsam mit seinem Ratgeber Miu an und beide glauben ihr. Der Pharao hat sich in Miu verguckt und möchte mir ihr seinem Harem vervollständigen.

Diese Einladung kann Miu nicht ablehnen und muss mit ansehen, wie zwei weitere Mordanschläge auf den Pharao verübt werden. Dabei gerät sie selbst immer mehr in tödliche Gefahr.

Fazit

Brigitte Riebe lässt uns ins alte Ägypten reisen. Miu steht vor einer großen Entscheidung. Rettet Sie das Leben ihres Pharaos oder begibt sie sich wieder in ihre alte Freiheit und Armut zurück. Miu muss sich also entscheiden. Wählt sie ewigen Reichtum gepaart mit Angst vor dem nächsten Anschlag oder findet sie endlich die langersehnte wahre Liebe fern ab vom Zentrum der Macht und des Reichtums.

Herzlichen Dank an Brigitte Riebe und an den CjB für das Rezensionsexemplar.

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