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Monat: Januar 2017 (Seite 1 von 18)

David Gordon –
Mystery Girl

Es gibt nur sehr wenig Schriftsteller, die mit Sprache soviel Ironie erzeugen können.

Sam, der Mittelklasseehemann steht vor dem Eheaus und braucht dringend einen Job. Er bewirbt sich bei einer Detektei und ist schier baff, dass er den Auftrag erhält. Vorher allerdings muss er noch zur Paartherapie, die sich nicht gerade als Zuckerschlecken gestaltet.

Der Auftrag entwickelt sich zu einem Desaster, denn sein vermeintliches Beobachtungsobjekt springt aus dem gemeinsamen Hotelzimmer vom Balkon in den Tod und dennoch taucht sie wieder auf.

Eine irre Story über alte Möchtegernfilmschönheiten, konfuse Schauspieler, Doppelgänger und Wahrheiten, die eigentlich keiner hören will.

Robert Gordian –
Tod in Olympia

Olympia reizt alle jungen sportlichen Kämpfer. Es ist eine Ehre an diesen Spielen teilzunehmen und auch Drakonides macht sich auf den Weg zu den Spielen.

Doch seine Reise ist lang und beschwehrlich und kaum hat er einen Freund gefunden, gerät er Schiffbruch und glaubt sich wieder ganz allein.

In Olympia angekommen kann er sich kaum auf den Beinen halten und dennoch geht er in den Kampf. Dort trifft er wieder auf seinen alten Freund und der löst einen wahren Skandal aus.

Robert Gordian hat einen wunderbar spannenden Historienroman geschaffen, der mit feinem Witz und mit eine paar guten Charakteren bestückt.

 

 

Alfred Goubran –
Durch die Zeit in meinem Zimmer

Ein junger Mann, der eher in seiner Wohnung haust als lebt, verbringt tagsüber seine Zeit in seiner Wohnung und erst nachts beginnt er zu leben.

Er geht in Bars, hat Gelegenheitsjobs und seinen Eltern ist er irgendwie egal.

Doch den Menschen, die ausgerechnet von ihm abhängig sind, ist es nicht egal. Seltsamerweise brauchen diese Menschen ihn, ausgerechnet ihn!

Er erkrankt und es ist nicht ganz klar, ob er in seiner Krankheit von der Realität träumt oder in der Realität von seiner Krankheit träumt.

Er beginnt mit einer Reise, die ihn schlussendlich an sein undefiniertes Ziel bringt.

Sehr melancholisch mit häufigen Wechseln.

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