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Monat: Oktober 2016 (Seite 1 von 6)

Dorothea Stiller –
Einmal, keinmal, immer wieder

Conny, alleinerziehende Mutter zweier Kinder ist frisch in einer neuen Beziehung. Doch diese wird durch ein dorothea-stiller-einmal-keinmal-immer-wiederJobangebot jetzt auch noch mit einer räumlichen Trennung belastet. Während Conny versucht, sich von der vorübergehenden Trennung mit Recherchearbeit für ihren neuen Roman abzulenken, gerät sie mitten hinein in eine virtuelle Welt. In Second Life hat jeder die Möglichkeit, all das auszuleben, wozu man in der realen Welt keine Chance oder Möglichkeit hat.

Conny findet zu ihren realen Freunden noch ein paar Webfreundschaften und nach dem sie vermutet, das Thorsten ihr in der realen Welt mit seiner Exfrau untreu ist, wagt sie sich von der virtuellen Welt und geht auf ein reales Treffen mit einem User ein….

Ein Beziehungsroman mit allen Höhen und Tiefen!

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Lorenzo Marone –
Der erste Tag vom Rest meines Lebens

lorenzoSiebenundsiebzig Jahre alt und jetzt beginnt das Leben? Ein alter Mann will nichts anderes mehr, als seine letzten Tage in seiner Wohnung mit den Frauen die er liebt zu verbringen. Doch das Altwerden fällt ihm nicht leicht und der Kontakt zu seinen Kindern hält er in Grenzen.

Doch dann taucht Emma in der Wohnung gegenüber auf und sein Leben bessert sich von Tag zu Tag. Als Emmas Ehemann wieder einmal mit den Fäusten zeigt, wer der Herr im Haus ist, beschließen Marino, sein uralter Nachbar und er gemeinsam, Emma zu retten.

Eine wunderbarer Roman über die Freundschaft, das Leben im Alter und der Rückkehr zur eigenen Familie.

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Ian McEwan – Nutshell

Wenn ein Säugling aus dem Bauch heraus einen Blick auf unsere Welt wirft, was kommt dabei heraus? img_20161023_135246Ian McEwan schildert uns mit seinem Roman „Nutshell“ einen eher unerwarteten „Ausblick“. Das ungeborene Kind muss miterleben, wie seine eigene Mutter mit dem Bruder seines Vaters gemeinsame Sache macht und den Vater ermorden um an das Erbe zu gelangen.

Das Ungeborene betrachtet die Welt in der wir leben mit ungeheurer Wissbegier und vertritt anfangs noch die Meinung seines Vaters. Doch die Mutter ist und bleibt die Mutter und die Sorge ist groß, denn der Bruder wirkt nicht gerade vertrauensvoll. Die Zugeständnisse seitens des Ungeborenen geraten ins Schwanken. Es stellt sich stets die Frage, wem kann man vertrauen und wer beschützt einen vor dieser Welt?

Festzustellen bleibt, dass die Gier nach Macht und die Gier nach Geld die Welt regieren und man stets für sich selbst verantwortlich ist.

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Danke an den Oetinger-Verlag!

Liebe Lea!

Vielen Dank an Dich und den Oetinger-Verlag für den tollen Stand auf der Frankfurter Buchmesse und eure tolle Goodie-Bag! Meine Patenkinder haben sich riesig gefreut! Und jetzt mal ehrlich? Wer kann Pippi Langstrumpf oder Cornelia Funkes Drachenreiter schon widerstehen?

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Danke an P&G für
Head & Shoulders Sanfte Pflege

Meine Meinung ist gefragt? Aber gerne doch! Vielen dank an P&G für die Probe!

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Ich bin gespannt, ob es auch zart nach Lavendel duftet.

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