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Schlagwort: Hexe (Seite 1 von 2)

Akram El-Bahay –
Bücherstadt –
Die Bibliothek der flüsternden Schatten

Samir hat sein Leben satt. Er versucht es jetzt bei der roten Garde des weißen Königs und hofft auf ein ruhiges und gut bezahltes Leben. Seine gelernten Fähigkeiten bei der Diebesgilde der Elstern macht ihm den Einstieg in die Garde viel zu leicht.

Dort wird er jedoch nicht wie erhofft in die Leibwächtergarde des Königs, sondern in die Bücherstadt zur Bewachung der dortigen Tore abkommandiert. Sam ist beeindruckt von dieser Stadt voller Bücher, die scheinbar kilometerweit und unendlich tief unter der oberen Stadt Mythia liegt.

Dort lernt er Kani, eine der Dienerinnen des Königs kennen, die er vor einem scheinbar mythischen Vogelwesen rettet. Die Rettung jedoch bringt in mitten hinein in ein Abenteuer, welches er kaum glauben kann.

Kanis Vater, ein belesener Universitätsprofessor will mit Hilfe seiner Tochter Kani die mythischen Wesen retten, doch das gelingt scheinbar nur mit der Hilfe des magischen Buches, welches die magische Wüstenhexe stets bei sich trägt.

Das erste Abenteuer in der magischen unterirdischen Bücherstadt kann also beginnen und wir treffen auf krächzende Vogelwesen, galoppierende Hufmenschen und auf eine Armee magischer Assassinen, deren Ziel Sami und Kani erst viel zu spät erahnen.

Ein gelungener und spannender Auftragt von Akram El-Bahay einer mir bisher unbekannten Trilogie. Ich mag den feinen Humor von El-Bahay, der es schafft, Samirs nicht endende Trauer und Kanis unerschütterlicher Glauben an die Macht der Bücher in eine wunderbare Geschichte zu stecken, die für mich hoffentlich noch nicht so schnell enden wird.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei um meine Rezension und um mein Bildmaterial handelt. Das Buch wurde von mir selbst gekauft! #Werbung ohne Gegenleistung!

Michael Ende –
Der
satanarchäolügenialkohöllische
Wunschpunsch

Aufgeschoben scheint nicht aufgehoben. Für die beiden Hexen Irrwitzer und Vamperl tickt die Uhr. Sie waren aber auch einfach dieses Jahr zu gut und ihr Soll auf dem „Böse-Konto“ bringt einiges an Fragen mit sich.

Kater Maurizio und Rabe Jakob aber haben Lunte gerochen und brauchen dringend einen Plan um das Schlimmste zu verhindern.

Michael Ende hat wieder eine klare Linie in seinem Buch gezogen. Es gibt Gut und Böse und aus Böse wird mit ein klein wenig Überzeugung natürlich am Ende immer Gut, auch wenn sich Maurizio und Jakob hier ganz schön anstrengen müssen.

Ein wirklich gut gelungenes Kinderbuch mit lustigen Charakteren!

 

Thomas Engel –
ORMOG
– Der letzte weiße Magier

img_20161113_094056 Ormog muss feststellen, das nach einem Angriff auf den inneren Ring seiner Zaubermagierzunft, er der letzte überlebende weiße Zauberer ist. Er flieht mit der Hilfe seines ehemaligen Sklaven und gerät dennoch ins Visier der schwarzen Hexerin Vatya. Deren Auftrag des schwarzen Meisters ist klar. Doch Ormog ist ein würdiger Gegner.

Während eine Stadt nach der anderen in die Hände der schwarzen Magier fällt, gelingt es Ormog mit viel Liebe und Selbstvertrauen, Vatya zu überlisten und sie dank der Hilfe eines Drachen und eines ehemaligen Gardisten für ihre Mission zu gewinnen und diese zu überzeugen, das der Macht des schwarzen Magiers ein Ende bereitet werden muss.

Vom Geheimdienst unterstützt geht es auf in den letzten Kampf zwischen Gut und Böse.

Ein klassischer Fantasy-Roman über Magie, Science Fiction mit einer kleinen Prise Liebe. Einzig die Gottesanbeterwesen waren mir ein wenig zu viel Fantasy.

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