Silke Porath –
Mops und Möhren

Wenn jemand auf absolut skurrile WG-Geschichten oder auf Stuttgart steht, dann ist er bei Porath genau richtig.

Während Tanja gerade die ersten Tage als Tierretterin und somit auch mit ihrem neuen Lover verbringt, sind Chris und Rolf auf dem Weg zur Laubenkolonie.

Aus dem tristen Wohnungsalltag soll ein schöner Platz zum Relaxen in der „Wonne“ gestaltet werden.

Mit den Dreien ist es nie langweilig, da jeder für sich genommen schon ein ganz besonderes „Exemplar“ ist.

Fazit

Porath schafft es, so eigenständige Charaktere zu kreieren, dass einem Arne, der stinknormale Tierarzt fast schon leidtut. Erschwerend hinzukommt dann noch die Exfreundin von Arne. Die sorgt gehörig für Trubel. Für Tanja scheint dies das Ende der Welt. Doch dann droht die Schließung der Wonne bevor und es gilt zu retten, was vielleicht schon nicht mehr zu retten ist.

Was haben eine notorische Eifersüchtige, ein sexy Tierarzt und die beiden schwulen Jungs Chris und Rolf gemeinsam? Eine Laube!

Witzig, spritzig und gut für eine kurzweilige Unterhaltung, weckt wirklich Sympathie!

Herzlichen Dank an Silke Porath und an den Gmeiner-Verlag für das Rezensionsexemplar.

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