Piero Soria –
Solo für eine Tote

Ein Fall für Commissario Lupo

In Turin herrscht sommerliche Hitze und die Einwohner spielen verrückt. Commissario Lupo zählt die Tage bis zu seinem lang ersehnten Urlaub.

Als die berühmte Turiner Schauspielerin und Radiomoderatorin Cecilia Guidi ermordet aufgefunden wird, muss Lupo seinen Urlaub streichen.

Cecilia hatte Umgang in den höchsten Kreisen Turins, was Lupo die Ermittlungen nicht gerade leicht machen. Verschwiegenheit zeichnet diesen Schlag Menschen so derart aus, dass der Ermittler nur schwer an sich halten kann.

Als er auf Marco Loewenthal trifft, dessen Macht selbst bis nach Rom hinein reicht, wird er fündig. Schnell wird dem Ermittler klar, dass auch Loewenthal beginnt, im Hintergrund seine Fäden zu ziehen.

Mit Piero Soria kann man als Krimi-Fan nichts falsch machen. Die Story ist gut gestrickt, die Verwicklungen zahlreich. Commissario Lupo taucht tief in die menschliche Seele und hinterlässt dabei dennoch keinen faden Beigeschmack oder sonderliche Eigenarten als Ermittler.

Ganz nebenbei erzählt Soria von seinem Turin, ohne dabei mehr als Reiseführer denn als Krimiautor zu fungieren.

Reihenfolge

1. Tod in Turin

2. Solo für eine Tote

3. Das französische Mädchen

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