Ina Rometsch & Martin Verg –
Geheimsache Labskaus

Oliver hat Geburtstag, aber seine Eltern haben für so etwas überhaupt keine Zeit. Dennoch wird er großzügig beschenkt. Schon ganz früh morgens an seinem Geburtstag packt er die Geschenke seiner Eltern aus. Wieder ist nichts dabei, was in interessiert oder gefällt.

Er beschließt darauf hin den Tag mit Zack zu verbringen. Doch der hat bereits einen kleinen Job angenommen, denn in Zacks Familie ist das Geld immer knapp. Rassia, die Pudeldame ist wenig begeistert von der Idee, dass Zack heute mit ihm Gassi geht.  Zack lädt Oliver zum Geburtstag auf ein Eis ein und das löst zumindest bei Oliver Begeisterung aus.

Nach ein paar leckeren Bällchen Eis muss jetzt noch Rassia ausgeführt werden, doch die spurlos verschwunden. Die Beiden melden den Diebstahl in der nächsten Polizeistation. Dort verfrachtet der leitende Kommissar die beiden ins nächste Kinderheim, da die Eltern nicht erreichbar sind.

Kaum dort angekommen, werden die Jungs zum Arbeiten abgestellt. Während Oliver zeitig die Heimreise antreten darf, muss Zack bleiben. Die Jungs merken schnell, dass hier irgendwas gewaltig stinkt. Rassia die Pudeldame scheint des Rätsels Lösung in dieser seltsamen Geheimsache.

Fazit

Ina Rometsch und Martin Verg lassen Kinderwelten aufeinanderprallen. Reichtum und Armut machen jedoch für Oliver und Zack keinen Unterschied. Und dank der Neugierde beider Freunde kommt man noch fiesen Ausbeutern auf die Spur.

Herzlichen Dank an Ina Rometsch und an Martin Verg, an den Nilpferd in Residenz Verlag sowie an Vorablesen für das Rezensionsexemplar.

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