Chris Niles –
Tote Vögel singen nicht

Ein Fall für Sam Ridley, Ermittler wider Willen

Sam Ridley ist ein ganz netter Kerl. Ab und an trinkt er etwas zu viel und hat ein urkomisches Talent dafür, gelegentlich am falschen Ort zu landen.

Eigentlich ist Sam Ridley Radioreporter. Er kann gut reden, hat eine betörende Stimme, trifft jedoch nicht immer den Ton, den sein gegenüber hören will.

In seinem neuesten Fall stolpert er über eine bildhübsche tote junge Frau. Er hofft, dass die Story um die Leiche ihn endlich im Sender voranbringt. Doch zu seinem Leidwesen bringen ihn seine privaten Ermittlungen eine Etage tiefer.

Strafversetzt landet er im Hausfrauenprogramm des Radiosenders.

Für Sam Ridley kann es eigentlich nicht mehr schlimmer kommen. Egal wie, hier kann er nicht bleiben und steckt all sein Talent in die Aufklärung des Mordes.

Fazit

Witziger Weise habe ich jahrelang gelaubt, dass es sich bei Chris Niles um einen männlichen Autoren handelt. Erst Jahre später habe ich herausgefunden, dass es sich um eine Autorin handelt.

Mit Chris Niles kann man herzlich laut lachen. Ihren Ermittler Sam Ridley beschreibt sie selbst als unrasierten Brunetti – passt irgendwie.

Es wird definitiv nicht langweilig und es lohnt sich auch, die weiteren Teile der Krimireihe zu lesen.

Reihenfolge

  1. Tote wachen niemals auf
  2. Tote fürchten keine Geister
  3. Töte Vögel singen nicht

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