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Schlagwort: Lokalkrimi (Seite 1 von 3)

Eva Brhel –
Abtsmoor

Eva Brhel - Abtsmoor

Eva Brhel – Abtsmoor

So hatte sich Hannah Henker ihre Zukunft eigentlich nicht vorgestellt. Ihre Versetzung ist durch und als sie ihrem Geliebten, dem zuständigen Staatsanwalt vor vollendete Tatsachen stellt, reagiert dieser anders als erwartet. Diese Zurückweisung kann Hannah nur ungut einfach so wegstecken und sie verzweifelt an ihrem Liebesleben. Doch dann wird die KABS-Mitarbeiterin Olivia tot im Wald aufgefunden. Deren scheinbarer Sturz aus dem Hochsitz stellt sich nach ersten Ermittlungen als Mord heraus.

Die Spurensuche läuft auf Hochtouren und Hannah stellt fest, dass ihr neues Team hervorragende Arbeit leistet. Dennoch bringt es keinerlei Fortschritte auf der Suche nach dem Mörder zu Tage.

Erst als eine weitere KABS-Mitarbeiterin erschossen wird, gerät der Fall ins Rollen.

Eva Brhel hat mit dem ersten Teil der starken Ermittlerin Hannah Henker einen erfolgreichen und spannenden Start in eine hoffentlich mehrteilige Lokalkrimireihe hingelegt.

Der Krimi bietet dem Leser einen guten Einblick in die Polizeistrukturen rund um Mannheim und Baden.

Wer als Rheinanlieger jährlich die Schnakenplage über sich ergehen lassen muss ist überzeugt von der Arbeit der KABS und auch als wenig erfahrener Schnakenjäger lässt seinen Hannah Henker nicht im „Stich“.

Spannende Ermittlungsarbeit mit erstklassigen Charakteren! Ich bin gespannt auf den nächsten Teil!

Die im Artikel hinterlegten Verlinkungen, bzw. die Rezensionen beziehen sich auf Produkte, die ich nicht selbst erstanden habe. Sie wurden mir von den Herstellern bzw. Verlagen oder Autoren zur Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt! #Werbung, Rezension

Eva Brhel –
Galgenhohle

Eva Brhel - Galgenhohle

Eva Brhel – Galgenhohle

Ausgerechnet an seinem letzten Tag in der Reha begeht Hannahs neu gewonnener Freund Philipp Selbstmord. Doch Hannah, durch und durch Polizistin. Sie glaubt nicht an den Suizid und ermittelt, sehr zum Widerstreben ihres Exfreundes, dem Staatsanwalt Georg, einfach weiter.

Hannah sieht nach kurzer Ermittlungszeit und großzügiger Unterstützung ihres Teams ein, das sie Philipp nicht wirklich kannte. Die meisten Spuren führen ins Leere und die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da Hannah stets an das Gute im Menschen glaubt.

Als Georg gehörigen Druck auf Hannahs Team ausübt und alle sich der stockenden und ergebnislosen Ermittlung klaren sind, bringt ein mysteriöses Wort auf der Hand eines weiteren Toten alles ins Wanken.

Das sich hinter diesem Wort ein alter dunkler Wanderweg verbirgt und die Ermittler nunmehr vor einem noch viel größeren Fall als einem scheinbaren Suizid stehen, erkennt Hannah viel zu spät.

Diese mächtige Schlinge zieht ihre Kreise selbst in den höchsten Ebenen…

Ein spannender Lokalkrimi rund um Bruchsal, der einem einen ungewohnten Blick in die dunklen Machenschaften von Geldwäschern, illegalen Marktabsprachen und in eine wirklich fiese Sekte bietet.

Auch der zweite Teil mit Hannah Henker als Mordermittlerin ist rundum spannend, gut recherchiert und ein kleines Lokalkrimiabenteuer.

Ich hoffe natürlich auf ein weiteres Abenteuer!

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Irene Matt – Nichts drin?

Alexandra Rau ermittelt wieder und steht vor einem Rätsel. In einer Scheune im tiefsten Schwarzwald hängt eine junge Frau. Der scheinbare Selbstmord, der seltsame Abschiedsbrief und die Blicke der jetzigen Waisen lassen Alexandra Rau keine Ruhe.

Mit ihrem Kollegen Isidor wird sie dann zu einem weiteren Selbstmord gerufen. Hier jedoch wird den beiden schnell klar, dass der Tote zwar an Depressionen litt, aber keineswegs zu Suizid tendierte. Mord liegt also auf der Hand, doch wer ist der Mörder und was war das Motiv?

Als Alexandra dann dank eines Zufalls Mörder, Motiv und Mordwaffe auf einen Schlag geliefert bekommt, scheint alles klar….

Wer den Erstling von Irene MattDer Augenblick“ kennt, der weiß, dass sich die Autorin nicht zu so einfachen Lösungen hinreißen lässt. Gekonnt befindet sich der Leser ohne es zu erwarten in der Rolle des Mörders und überzeugt sich nunmehr Seite um Seite von dessen Motiv. Opfer oder Täter, diese Frage stellt sich bis zum Schluss. Doch für welche Seite entscheidet man sich?

Mit „Nichts drin?“ ermittelt erneut Alexandra Rau und bringt den Leser dazu, sich etwas genauer mit Homöopathie, Medizin und Arzneimitteln zu befassen, nur um festzustellen, dass wir es uns heute mit unseren Leiden etwas zu einfach machen. Für alles scheint es die richtige Medizin zu geben, aber ist es auch tatsächlich die richtige?

 

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