Jack Reacher is back! Der 20. Teil lässt mich zum Fan werden!

Jack steigt in Mothers Rest aus dem Zug. Er erkundet das kleine Nest und trifft am Bahnhof Michelle Chang, eine Privatermittlerin, die ihren Kollegen vermisst. Da Jack Gefallen an Michelle findet und er natürlich Übel magisch anzieht, beschließt er Michelle bei ihrer Suche zu helfen.

Das Jack bereits mit seinem Rundgang durch Mothers Rest in ein Wespennest gestochen hat, spürt er im Nacken. Beide stoßen auf tiefe Abgründe in diesem kleinen und so beschaulichen Kaff, bei dem jeder nach einer gewissen Pfeiffe zu tanzen scheint und ganz genau in der Spur läuft.

Michelle wird klar, dass Jack ihr Mann der Stunde ist und verlässt sich bedingungslos auf das kleine gewaltige Abenteuer bei dem es zu gewohnt ausreichenden Schusswechseln, zynischen und sarkastischen Dialogen und Jacks unverblüffter Art, Menschen, seien es auch Mörder gegenüberzutreten.

Was sich anfangs als eine Mischung aus Vermisstenliste, Drogendealer und ukrainische Killerkommandos vorstellt, endet verblüffend in einem gut strukturierten Unternehmen, abseits von jeglicher Realität, welches mit dem Leben des Menschen gleich doppelt abkassiert.

Eine gelungene Fortsetzung!

Einziges Manko an diesem wirklich guten Thrillern ist die Verfilmung durch Tom Cruise als Jack Reacher.

 

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