Christian Pfannenschmidt –
Der Seerosenteich

Isabelle Corthen lebt idyllisch auf dem Land. Ihre Kindheit ist geprägt von Glückseeligkeit und Liebe.

Mit dem Nachbarsjunge Jon teilt sie ihre Liebe zum See. Stunden verbringen die Beiden ihre Nachmittage mit Träumereien am verwunschenen Seeufer.

Doch das Schicksal schlägt zu. Isabelles Vater verstirbt und gemeinsam mit ihrer Mutter zieht sie nach Hamburg zu einer hanseatischen Kaufmannsfamilie.

Dort angekommen, trauert Isabell den Tagen am See nach, bis der Hausherr ihr Gespür für feine Stoffe entdeckt.

Danach ist Isabelles Karriere vorprogrammiert. Renommierte Schule, Studium in Paris. Doch auch hier währt das Glück nicht lange. Die frische Beziehung geht schnell in die Brüche und wieder seht sich Isabelle zurück an ihren See und zurück zu John.

Fazit

Christian Pfannenschmidt erzählt fast schon ein wenig kitschig den Aufstieg und Fall der jungen und talentierten Isabelle Corthen. Doch was bringt all der Erfolg, wenn man sich im tiefsten seines Herzens zurück zu dem magischen Ort seiner Kindheit sehnt?

Der Seerosenteich wurde bereits verflimt und lässt sich sicherlich in irgendeiner Mediathek zum Ansehen auftreiben.

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