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Celeste Ealain –
Ich bin: Das Ende

Edrian, Vampir und seines Zeichens Menschenjäger stößt bei seiner Jagd auf ein ganz besonderes Menschenwesen. Die junge Silena bringt ihm bei seinem Auftraggeber unerwartet einen kleinen Bonus ein. Er darf selbst von ihrem entnommenen Blut trinken.

Die Rasse der Menschen steht kurz vor der Ausrottung. Um die Ausrottung des eigenen Vampirvolkes zu verhindern, wird alles nur Erdenkliche in die Forschung um künstliches Blut getan. Silena und ihr außergewöhnliches Blut scheinen endlich die Lösung für das Problem.

Doch Edrian, einmal vom Blut der jungen Silena gekostet, macht eine Wandlung durch und landet somit selbst in der Forschungsanstalt.

Silena überzeugt, dank der Macht ihrer Gedanken, Edrian zu einem Fluchtversuch, doch die scheinbare Freiheit der beiden währt nicht lange. Der blutige Geruch, den Silena verströmt, lässt Edrian mehr als einmal in Wanken geraten und gestaltet das Überleben der beiden Spezies als schwierig.

Erst als beide begreifen, wozu Silena wirklich fähig ist, beginnt ein neues Zeitalter.

Ich bin: Das Ende entpuppt sich dem Leser nicht nur als reiner Sci-Fi Fantasyroman. Der erste Teil der Dystopie führt in eine scheinbar ausweglose Situation zweier völlig fremder Spezies (es erinnerte mich an Enemy Mine – mein geliebter Feind), deren Machtgefälle und deren gegenseitige Anziehung klar machen, dass mit dem Ende des ersten Teiles die Revolution erst richtig losgeht.

 

2 Kommentare

  1. Liebe Tine!

    Es ist mir eine Freude und Ehre, eine Rezi zu meinem Buch bei dir wiederzufinden.
    Danke für die Unterstützung.

    lg Celeste Ealain

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