Barbara Laban –
Im Zeichen der Feuerschlange

Wieder ein spannendes Abenteuer und einen wunderbaren Einblick in die fremde Kultur Chinas! Ich freue mich auf viele weitere spannende Geschichten!

Im zweiten Teil der Trilogie treffen wir natürlich wieder auf die junge Sienna und auf ihren Hund LangLang. Sienna muss sich immer noch ein wenig mit ihrem neuen Zuhause anfreunden.

Die Kultur in Shanghai ist ihr fremd und einzig Langlang bietet ihr die Unterstützung, die sie braucht.

Nichtsahnend trifft sie im Schulhof auf ihren alten Bekannten Zou, der sich hinter einer Hecke versteckt hat.

Sein Haustier, der Hase Bai tuzi ist verschwunden und er benötigt dringend Hilfe. Sienna überlegt nicht lange und überredet schließlich auch Langlang, ihr bei der Suche nach dem verschwundenen Hasen unter die Arme zu greifen.

Siennas Mutter hingegen ist schwer beschäftigt. Ihr neuer Auftraggeber hat ihr als Kuratorin eine Ausstellung angeboten. Sie soll vor kurzem wiedergefundene Bilder arrangieren. Diese Bilder ziehen den Betrachter magisch in ihren Bann.

Die Spur führt Sienna und ihren Freund ausgerechnet in den angrenzenden Garten der Ausstellung. Hier verliert sich allerdings die Spur.

Sienna hat eine Ahnung, dass irgendetwas mit ihrer Mutter nicht stimmt und das ausgerechnet diese Bilder dafür der Auslöser sind. Sie trifft im Garten auf ihren Bekannten Rufus und auf Minka, die ebenfalls vermuten, dass hier irgendetwas nicht stimmt.

Gemeinsam machen sich die Fünf nunmehr auf, um das Rätsel der verschwundenen Tiere zu lösen.

Fazit:

Barbara Laban entführt uns in ferne Welten. Shanghai stellt für Sienna ein wahres Abenteuer dar. Fern ab von allen Gewohnheiten birgt diese Stadt jedoch auch ihre Geheimnisse und Sienna muss schwer daran arbeiten, ihre neue Heimat zu verstehen.

Laban bietet Sienna mit magischen Fabelwesen die Unterstützung, die sie dringend benötigt. Tradition und Kultur des alten Shanghais finden nur schwer ihren Weg in der so modernen und pulsierenden Stadt. Ein Abenteuer für den Leser ist vorprogrammiert!

Den ersten Teil „Im Zeichen des Mondfestes“ findet ihr hier.

Vielen Dank an Barbara Laban und an Chicken House für das Rezensionsexemplar.

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