Andrea Camilleri –
Die Flügel der Sphinx

Commissario Montalbanos elfter Fall!

In Vigata steht die Welt der Ermittlungen still. Die gefundene Leiche ist nicht zu identifizieren, das Gesicht völlig entstellt. Einzig ein kleines Schmetterlingstattoo scheint die einzig verbleibende Möglichkeit zu sein, dem jungen Opfer einen Namen zu geben.

Montalbano gibt nicht auf und trifft auf eine Gruppe junger Russinnen, die zum Arbeiten nach Italien gekommen sind. Die Vermittlungsagentur „Der gute Wille“ lässt Montalbano und sein Team vermuten, dass hier mehr Schein als Sein vorliegt.

Der Chef der Vermittlungsagentur bekommt Montalbanos Gemüt mehr als einmal zu spüren. Privat ist er mit seiner Beziehung zu Livia und deren gemeinsamer Kinderlosigkeit beschäftig. Dieser Zustand reizt ihn gewaltig und treibt selbst Fazio und Catarella auf die Palme.

Camilleri lässt auch in diesem Roman nicht davon ab, von der nicht ganz so heilen Welt in Italien zu erzählen. Prositution, Menschenschmuggel und Gier trüben das so lieb gewonnene Bella Italia!

 

 

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Die Flügel der Sphinx

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