Åke Edwardson –
Toter Mann

Ein neuer Fall? Ein leerstehendes Auto auf einer Brücke und weit und breit kein Fahrer. Nachdem Lars seine Kollegen ruft, sucht er selbst den Halter des Fahrzeuges auf.

Der Fahrer ist wohl auf und hat seinen Lexus nicht als gestohlen gemeldet, als er vor der Polizei erst flieht und dann gefasst wird, kann er sich nur an den Diebstahl am Abend zuvor erinnern, aber an sonst nichts. Dann erhalten Winter und Bergemann beide noch Telefonanrufe, bei denen sich niemand meldet…..

Nach Ankunft der Spurensicherung werden im Fahrersitz ein Einschussloch und auf dem Boden eine Patrone gefunden, aber wo ist der Fahrer?

Alles scheint im Wandel zu sein. Winter kämpft gegen seine Migräne und irgendwie auch gegen seine Frau. Lars gibt endlich zu, ein Verhältnis mit einem Mann zu haben und kann damit nicht richtig umgehen.

Letztendlich läuft alles auf einem Sommerlager auf der Insel Bänno hinaus, bei dem 1975 ein Mädchen verschwand und nie gefunden wurde. Selbst Winter ist ihr damals auf den Schären entgegengesegelt….

Es gibt viele kleine Geschichten, Winter auf Kriegsfuss mit seiner Frau und seiner Schwester Lotta, alte Dinge werden wieder aufgewärmt, ein schwuler Kollege und mehrere Beziehungsstreits: ein typischer Edwardson, bis sich dann zum Schluss alles zu einem großen Ganzen zusammenspinnt und man sehnlich den Schluss erhofft. Der ist jedoch nicht immer so schön und positiv, wie man ihn gerne hätte. Aber Edwardson schreibt ja auch Geschichten aus dem Leben.

Seltsam, aber wie gewohnt, ein etwas verworrener Anfang. Aber Edwardson wird uns schon aufklären!ÅÅ

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