Todd Strasser –
Wish u were dead

In einer typischen reichen Kleinstadt in Kalifornien geschehen seltsame Dinge. Die junge und schöne Madison wird plötzlich von einem Online-Stalker überstalkt. Auf dessen Blog findet Madion auch alles über Ihre In-Clique. Sie liest und spürt den Hass der anderen ganz deutlich. Kurz darauf wird ihre ehemalige beste Freundin Lucy auf dem Nachhauseweg von einer Party entführt.

Alles scheint dennoch weiterhin normal, bis Madison seltsame Briefe erhält. Irgendetwas scheint in diesem kleinen Ort vorzugehen und das Mobbing an der Schule nimmt kein Ende.

Als dann auch noch Madisons ältester Freund, und ebenfalls ein In-Clique-Schüler, spurlos verschwindet, kommt Tyler ins Spiel. Der junge Sunnyboy ist Madison ein Rätsel und ganz und gar undurchsichtig. Madison fühlt sich magisch von ihm angezogen, ist aber auch irgendwie ihm gegenüber oft verängstigt.

Die Geschichte überschlag sich, als die Freundin Lucy tot im Wald aufgefunden wird. Gemeinsam mit Tyler macht sich Madison auf die Suche nach ihren vermissten Freunden.

Beide machen auf ihrer gemeinsamen Suche mehr als eine unliebsame Überraschung.

Todd Strasser schreibt hier unter dem Synonym Morton Rhue und liefert damit eine spannende Story. Die mit Verbindungen in die Cyber-Welt und mit mehr Toten endet, als man hofft. Der Schluss ist so verblüffend, dass man es gar nicht fassen kann, eben die letzte Seite gelesen zu haben.

Herzlichen Dank an Todd Strasser, an den Carlsen Verlag und an hierschreibenwir.de für das Rezensionsexemplar. Es war mir ein spannendes Vergnügen.

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