Sarah Rubin –
Ein Traum und zwei Füsse

Wer hat als kleines Mädchen nicht faszinierend in der Nussknacker-Aufführung gesessen und die zauberhaften Balletttänzerinnen bestaunt. In ihrem hübschen Tutus auf und ab über die Bühne – danach gab es Probestunden in der örtlichen Ballettschule.

Doch Balletttanzen ist leider nicht für jedes Kind etwas. So muss auch Chasey feststellen, dass ihr ganz großer Traum von einer erfolgreichen Balletttänzerin ziemlich harte Spuren bei ihr hinterlässt.

Alle Freundinnen von Chasey besuchen die örtliche Ballettschule. Doch für Chaseys Mutter und Oma sind die Ballettschulen einfach nicht bezahlbar. Doch davon lasst sich die junge Ballerina nicht entmutigen. Sie bewirbt sich trotzdem für ein Vortanzen an einer renommierten New Yorker Ballettschule. Doch wie soll es ausgerechnet Chasey dahin schaffen?

Es bleibt Chasey nichts anders übrig, als ins Familienbusiness einzusteigen. Genau wie ihre Mutter und ihre Großmutter putzt fortan auch Chasey im Krankenhaus von Warren.

Alles Geld wird zusammengespart und die Reise nach New York City kann beginnen. Doch das Abenteuer überfordert Chasey. Die Stadt erscheint ihr so riesig. Völlig aufgeregt kommt sie auf den letzten Drücker im Saal an. Alles wird gut, oder? Wäre da nicht ihre Erzfeindin Anna-Lee, die gerade mit ihrem Vortanzen einen Schulplatz ergattert hat…

Fazit

Sarah Rubin lässt vortanzen. Arm trifft hier auf Reich. Doch es zeigt sich auch, dass man seinen Traum nie aus den Augen verlieren sollte und es mit Mut und Engagement anpacken muss.

Herzlichen Dank an Sarah Rubin und an den Chickenhausverlag für das Rezensionsexemplar.

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