Melanie McGrath – Im Eis

Edie ist mit Herz und Seele Lehrerin. Doch ihr Gehalt reicht nicht wirklich aus und so führt sie noch reiche und verwöhnte Amerikaner durch die Arktis.

Bei einem Ausflug auf Ellesmere Island gerät die ganz normale Touristentour jedoch gehörig aus den Fugen.

Die beiden Männer, die Edie für den Jagdausflug gebucht haben sind schon ganz gespannt. Trotz Wetterwarnung machen sich die Drei auf in die Wildnis bis ein Schuss fällt.

Einer der beiden Männer wird angeschossen. Als Edie nicht wie geplant zu ihrem Stamm zurückkehrt, machen sich ihre Freunde auf die Suche. Sie bergen Edie und ihren Auftraggeber und verbringen den angeschossenen Mann ins Flugzeugt. Doch der überlebt den Flug nicht.

Edie lässt das keine Ruhe. Woher kam der Schuss? Wer hat es auf den Mann abgesehen und das so fernab jeglicher Zivilisation? Sie glaubt kein bisschen an die Theorie eines Jagdunfalles. Als eine weitere Leiche auftaucht wird Edie klar, das auch Sie auf der Abschlussliste steht.

Fazit

Melanie McGrath führt uns in das große Weiß. Hinein in die unglaubliche Kälte und in ein großes Abenteuer. Schnell wird dem Leser klar, was für die gut zahlenden Touristen ein Abenteuer, ist für die Inuit vor Ort der Kampf ums Überleben. Tradition ist das oberste Gesetz.

Herzlichen Dank an Melanie McGrath, an den Kindler-Verlag sowie an Vorablesen für das Rezensionsexemplar.

Reihenfolge

  1. Im Eis
  2. Zeichen im Schnee
  3. the bone seeker

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