tinaliestvor

books and more

Kategorie: Probiert (Seite 3 von 49)

Koreanischer Pfannkuchen mit Möhren & Pak Choi

Nachdem die Erkältungswelle nunmehr auch bei uns zuhause eingezogen ist, gibt es heute ausreichend leckeres Gemüse mit hohem Vitamin C Anteil.

Der frische Pak Choi lässt sich wunderbar mit glasierten Möhren zubereiten und das Blattgrün verfällt nicht so schnell wie beim klassischen Mangold.

Vielen Dank an unseren Biokisten-Lieferanten Schmälzle für das leckere Rezept.

Koreanischer Pfannkuchen mit Möhren & Pak Choi

Koreanischer Pfannkuchen mit
Möhren & Pak Choi

  • 2 El Sesam
  • 1 Prise Chilischoten
  • 4 El glutenfreie Sojasauce
  • 1 Tl Honig
  • 75 g glutenfreies Mehl
  • 50 ml Milch
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 Ei
  • 3 kleine Frühlingszwiebeln
  • 1 kleine Möhre
  • 1 Pak Choi (ca. 175 g)
  • 2 El Olivenöl
  • 50 g Tiefseegarnelen

Den Pak Choi waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebel vom Wurzelteil trennen und in feine Ringe schneiden, kurz waschen und gut abtropfen lassen.

Die Möhre schälen und in kleine Scheiben schneiden.

Für den Pfannkuchen das Mehl, Salz, Milch und Ei mit der Küchenmaschine gut verrühren lassen und kurz stehen lassen.

Das Öl in der Pfanne erhitzen und die Frühlingszwiebeln sowie die Möhrenscheiben zugeben und kräftig anbraten lassen. Bei niedriger Hitze den Pak Choi zugeben und leicht mitbraten. Mit Sojasauce, Honig und Chili abschmecken.

Die Tiefseegarnelen hinzugeben und kurz mitbraten und die Gemüsemischung mit dem Sesam bestreuen.

Die Pfannkuchen im heißen Öl ausbacken und mit der Gemüse-Garnelen-Mischung befüllen.

Natürlich lässt sich der Pfannkuchen auch mit anderem saisonalen Gemüsesorten füllen. Eine sehr leckere und völlig andere Variante wäre noch Sauerkraut und Kräuterschmand.

Übrig gebliebene Pfannkuchen kann man einfach zusammenrollen und einfrieren. Sie bieten dann in feine Scheiben geschnitten eine tolle und schnelle Suppeneinlage und peppen somit jede klassische Gemüsebrühe auf.

Alternativ kann der Pfannkuchen natürlich auch ohne Ei und mit Mandelmilch als Ersatz für Kuhmilch gebacken werden. Sollte der Teig zu klebrig geraten, gebe ich gerne einen Schuss Mineralwasser hinzu. Die Kohlensäure macht den Teig dann etwas lockerer und die Konsistenz zum Ausbacken in der Pfanne wird somit verbessert.


Gedeckter Apfelkuchen

Mit selbstgemachtem Apfelmus ist dieser gedeckte Apfelkuchen einfach nur lecker! Mit einer Prise Zimt passt er auch wunderbar in die Adventszeit.

Gedeckter Apfelkuchen

Gedeckter Apfelkuchen

300 g glutenfreie Mehlmischung
1 Tl Backpulver
100 g Zucker
1 Tl Vanillezucker
1 Ei
175 g Butter oder Margarine
4 große Äpfel
2 El Zitronensaft
1/2 Tl Zimt
125 g Puderzucker

Für den Teig das Mehl, den Zucker, Ei und die Butter gut durchkneten. Der Teig sollte glatt geknetet anschließend 30 Minuten kühl stehen.

Die Äpfel werden geschält, entkernt und in kleine Stücke geschnitten. Mit 100 ml Wasser, dem Zitronensaft und dem Zimt aufkochen lassen und anschließend ca. 10 Minuten köcheln lassen und beseite stellen.

Den Backofen auf 175 ° Umluft vorheizen. Die Backform ausfetten und die Hälfte des Teiges in der Form ausrollen. Die restliche Teigmasse erneut halbieren und aus dieser Menge den Rand, ca. 4 cm, für die Form formen.

Den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen und dann auf der mittlersten Schiene ca. 10 Minuten vorbacken.

Das Apfelmus darauf verteilen.

Die restliche Teigmasse flasch mit einem Küchenholz ausrollen und auf die Apfelmasse geben und leicht an gesamten Rand andrücken.

Den geschlossenen Kuchen weitere 45 Minuten backen.

Den vollständig ausgekühlen Kuchen aus der Form nehmen. Den Puderzucker mit 3 El Wasser oder Zitronensaft glattrühren und mit einem Pinsel auf dem Kuchendeckel verstreichen und trocknen lassen.

Der Apfelkuchen lässt sich dank Margarine auch laktosefrei backen. Bei der glutenfreien Mehlmischung muss man eventuell etwas mehr Mehl in den Mürbeteig zum kneten geben, damit die notwendige Konsistenz erreicht wird.

Lauwarmer Fenchelsalat

Es gibt wenig Fenchelgerichte, die ich wirklich mag. Gedünstet gehört er zur italienischen Küche irgendwie dazu und da er hier in der Pfalz großzügig angebaut wird, kommt man als Saisongemüse einfach nicht drumherum.

Lauwarmer Fenchelsalat

Dieser lauwarme Fenchelsalat lässt sich sehr gut vorbereiten und passt auch zu einer edlen Weihnachtstafel oder als Mitbrinsel zum Silvester-Raclette. Die angegebene Menge reicht großzügig für 4 Personen als Vorspeise oder als Salatbeilage.

Lauwarmer Fenchelsalat

2 Fenchelknollen
6 El Olivenöl
12 Kirschtomaten
1 Knoblauchzehe
1 Tl Thymianblättchen oder Rosmarinstiele, je nach Geschmack
1 El eingelegte Kapern
1/8 l Weißwein
frisch gemahlener Pfeffer
Meersalz

Die Fenchelknollen waschen, das feine Grün abschneiden und beiseitestellen. Die Knollen in vierteln, bzw. je nach Größe auch achteln und in kochendem Salzwasser ca. 8 Minuten garen.

Eine feuerfeste Form mit 1 El Olivenöl austreichen und die abgetropften Fenchelviertel hineinlegen.

Backofen auf 190° Umluft vorheizen. Die Tomaten waschen, putzen und mit einer Gabel kurz einstechen und zwischen den Fenchel verteilen. Den Knoblauch pressen und über den Fenchel geben. Mit Thymian und den Kapern bestreuen. Die Form mit dem Weißwein und 6 El Olivenöl aufgießen.

Den Fenchel 30 Minuten im Ofen auf der mittleren Schiene backen.

Den Fenchel anschließend herausnehmen, mit dem Fenchelgrün sowie frisch gemahlenem Pfeffer auf dem Teller anrichten.


« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2019 tinaliestvor

Theme von Anders NorénHoch ↑