Sergio Bambaren –
Die Bucht am Ende der Welt

Willkommen im Paradies. Das Schöne liegt näher als du glaubst!

Schon mal ein guter Einstieg. Ich bin eigentlich kein Fan von Lebensratgebern, war aber dennoch positiv überrascht.

Ausgerechnet eine Insel bringt einem das eigene Leben näher. Wie kann man als Laie den Traum aller Surfer erleben und die perfekte Welle erwischen? Dafür muss man schon mal auf die Insel Tobago reisen.

Doch das Meer von Tobago ist glatt wie eine Spiegeloberfläche. Keine Wellen, der Traum vom Surfen geplatzt. Kurz vor der Abreise trifft Bambaren auf den Taucher André. Der überzeugt ihn zum Tauchen und unter Wasser angekommen, nimmt Bambaren den Leser mit in einen scheinbar völlig neuen Kosmos.

Auch als Nichttaucher verleitet die Geschichte zum Abtauchen ins blaue Nass.

Fazit

Bambarens Stil ist leicht und bekömmlich, sogar etwas mitreißend, wenn er von seinen Taucherlebnissen rund um die Insel Tobago erzählt. Für mich als Nichttaucher war das auf jeden Fall ein großer Anreiz.

Die Geschichte über die Kraft und Schönheit, die in uns selbst liegt – mit wunderschönen ganzseitigen Farbfotos illustriert, gibt Auftrieb.

Vielen Dank an Sergio Bambaren, an den Piper Verlag und an Vorablesen für das Rezensionsexemplar.

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