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Monat: Oktober 2017 (Seite 1 von 3)

Agatha Christie –
Miss Marple
Die verschwundenen Goldbarren

Tatsächlich ist dieses „alte Relikt“ in meiner Bibliothek aufgetaucht. Es gehörte vor langer Zeit mal der Katholischen Pfarrbücherei Pellingen.

Dieser Band umfasst insgesamt 13 kurze Kriminalfälle. Das Buch eigent sich hervorragend, um Miss Marple kennenzulernen. Die Geschichten sind kurz und knapp gehalten und enden wie gewohnt stehts mit der erstklassigen Auflösung der Fälle durch die Detektivin Miss Marple.

Die Kurzgeschichten beinhalten Übersinnliches, vergiftetes Essen, einen vermeintlichen Badeunfall und verschwundenes Gold.

Miss Marple ist natürlich mit ihrem Schaftsinn bestens für die Mörder und die zu lösenden Fälle gewappnet und verblüfft somit wie immer die Beteiligten und Verdächtigen.

Klassische Kriminalfälle in einem Sammelband, die sich also ideal eignen für einen kurzen Ausflug in die Welt der Agatha Christie.

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Herbstimpressionen

Trotz dem wirklich dicken Nebel am Morgen wollen wir heute unsere kleine Wanderung, ca. 3 Stunden rund um Deidesheim angehen.

Unser Wanderführer gibt folgende Richtwerte: 3 Stunden, leichte Steigungen, tolle Aussicht

Okay, wir finden den ausgewiesenen Parkplatz nördlich von Deidesheim nicht! Punktabzug für den Wanderfüherer Pfalz! Aber da Deidesheim ja nicht fremd für uns ist und wir ja wissen, wo Norden ist, finden wir schnell einen anderen Parkplatz.

Direkt am Lehrpfad steigen wir auf zur Waldgrenze

und umgehen großzügig die Wandermassen und Spaziergängertrupps und klettern querfeldein durch die Rebenlandschaft

in Richtung Marienkirche. Belont werden wir unterwegs mit Sonnenblumen,

leuchtendem Herbstlaub

und dann einer wirklich ausgezeichneten Aussicht.

Wir folgend dem roten Punkt und steigen weiter hinauf in einen Art Büßerweg. Holzscheiben mit kleinen Denkanstößen mahnen den Wanderer!

Querfeldein stampfen wir durch die Heidenlöcher und suchen den roten Punkt!

 

Ganz oben angekommen

belohnt uns dann doch nochmal die Aussicht.

Durch golden schimmerndes Herbstlaub wagen wir den Abstieg zur Marienkapelle

Der Waldboden leuchtet uns mit Pilzen aller Art und Farben entgegen

Frühlingsgefühle???

Nein! Der Weg hinab ins Tal ist mit Esskastanien regelrecht gepflastert.

 

 

Lucy Christopher –
Ich wünschte, ich könnte dich hassen

Gemma kommt zu sich und befindet sich in einer ganz anderen Welt.

Sie kann sich an nichts mehr erinnern. Wo ist sie und was soll sie hier? Sie versucht aufzustehen, aber ihr ist schwindelig. Sind das Drogen?

Nach einer Verschnaufpause macht sie sich auf den Weg durch das Haus, bis sie die Eingangstüre findet. Sie ist im Nirgendwo gelandet. Weit und breit keine Menschen, Bäume und Wiesen. Nur Wüste. Sie fängt an zu Laufen. Will fliehen und dann hört sie das Geräusch des Autos. Was anfangs eine spannende Story zu sein scheint, wird aufgrund der vielen Seiten etwas zu langatmig und das Finale zu kurz.

Ein junges Mädchen auf der Flucht vor ihrem Entführer. Ein wahnsinniger Einblick mit kleinem Ausflug in das Stockholm-Syndrom.

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frisch eingetroffen

Zum Geburtstag gab es ein zwei kleine Highlights! 

Gordon’s Sloe Gin hat es in meinen Cocktail-Wagen geschafft. Die Flasche ist wirklich hübsch aufgemacht und die Schlehe schmeckt man leicht und dezent heraus. Dunkles Lila in einem hübschen Glas für einen besonderen Anlass!

 

 

Überrascht war ich über den Geschmack von „Beefeater„. Klassisch britisch kommt die Aufmachung der Flasche daher und erinnert an die Garde der Queen.

 

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Rafik Schami –
Sami und der
Wunsch nach Freiheit

Scharif erzählt Samis Geschichte. Als syrischer Flüchtling in Deutschland angekommen, nimmt Scharif Kontakt mit Rafik Schami auf. Ganz nach alter Manier tauscht Rafik Schami eine klassische syrische Laute gegen Samis Geschichte.

Samis Kindheit zeugen von Freundschaft, Liebe und kleinen Abenteuern, die nach und nach über die syrische Kultur, dem Islam und zum allesvernichtenden Krieg führt.

Scharifs Erzählungen weichen ab, berichten Kleinigkeiten, finden aber immer wieder zu Sami , dem guten alten Freund zurück.  Man findet sich als Hörer wieder in einem alten Postboten, einer  allwissenden Hebamme und der Rebellin Nelli, die das Internet als ihre Art des Widerstandes entdeckt.

Schamis Syrien erlebt man als ein Land mit alter Kultur und einem ganz besonderen Zusammenhalt der Bevölkerung.

Man ist erstaunt, wie die Menschen mit dem Regime, der Bespitzelung, der Folter und dem andauernden Krieg umgehen. Die Flucht scheint der einzig wahre Ausweg zu sein, aber dafür muss man alles, auch alte Freundschaften zurücklassen.

Fast ein wenig zaghaft trifft die Gewalt und der Krieg die Beteiligten, man fühlt die Trauer und den Verlust aber auch den unbändigen Willen, diese grausame Zeit endlich zu beenden.

Einfühlsam von Nils Rieke und Wolfgang Berger vorgetragen!

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