Was wären wir ohne Kishon? Immer wenn ein wenig Humor gefällig ist, steht er mit einer passenden Story parat. Kishon bereist Europa, als wäre das Land etwas ganz neues für ihn und betrachtet dabei besonders seine beste Ehefrau von allen. Eine wunderbar lustige und haarscharf getroffene Betrachtung eines Reisenden.  

Wir sind da! Nach über 12 Stunden Autofahrt, bei der wir wohlgemerkt mindestens 3 davon, gefühlte 5 Stunden im Pariser Feierabendstau verbracht haben. Die Strecke lässt uns Nachts um 12 Uhr in unserem Ferienhaus ankommen und viel zu sehen gibt es in Vieux-Vielle im Dunkeln nicht wirklich. Todmüde fallen wir […]

Der Name der Rose war mein ersten Roman, der ich mich von der Jugendliteratur wie „5 Freunde“ sowie „Hanni & Nanni“ in die Welt der historischen Bücher begleitet hat. Welch ein Abenteuer für den jungen Adson, der ausgerechnet William von Baskerville begleitet und in eine Verstrickung aus Habsucht, Gier und […]