Alfred Goubran –
Durch die Zeit in meinem Zimmer

Ein junger Mann, der eher in seiner Wohnung haust als lebt, verbringt tagsüber seine Zeit in seiner Wohnung und erst nachts beginnt er zu leben.

Er geht in Bars, hat Gelegenheitsjobs und seinen Eltern ist er irgendwie egal.

Doch den Menschen, die ausgerechnet von ihm abhängig sind, ist es nicht egal. Seltsamerweise brauchen diese Menschen ihn, ausgerechnet ihn!

Er erkrankt und es ist nicht ganz klar, ob er in seiner Krankheit von der Realität träumt oder in der Realität von seiner Krankheit träumt.

Er beginnt mit einer Reise, die ihn schlussendlich an sein undefiniertes Ziel bringt.

Sehr melancholisch mit häufigen Wechseln.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.