Barbara Tischler nagt an ihrem alten noch nicht abgeschlossenen Fall. Ausgerechnet ein Hacker wird in fast gleicher Pose tot aufgefunden und Barbara hat Lunte gerochen. Mit ihrem Kollegen Mangel durchbricht sie mit feiner Spürnase und einer gehörigen Prise Sarkasmus die Münchner Schickeria. Verdächtige gibt es viele an der Zahl, aber erst als ein weiteres Opfer auftaucht benötigt Barbara Hilfe von einem verrückten Pennertrupp, der dem geplanten Schauspiel den richtigen Schliff verleiht.

Ein schöner Tripp durch die Münchner Schickeria, die viel Schein und wenig Sein erzeugt und in der sich mit Erpressung ein ruhiger Lebensabend verdienen lässt.

Ich freue mich auf einen weiteren Teil mit der bissigen Tischler und dem unglaublich resistenten Mangel.

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